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Burg Nr. 392 |
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Besucht am: 24.02.2008 |
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| 9. Jh. |
Es geht auf einen ab dem 9. Jh. als hölzerner Wehrbau errichteten hochburgundischen Königshof zurück. |
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| 11. Jh. |
Wurde im 11. Jahrhundert mit einem Wassergraben versehen |
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| 13 Jh. |
im 13. Jh. zu einem steinernen Rundturm umgebaut und im 15. Jh. zum Schloss erweitert. |
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| 1683 |
Herrschaftsherr Jakob Tillier im Jahre 1683 dem Alt-Landvogt Christian Dürig überliess. |
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| 1685 |
erbte 1685 sein 15 jähriger Neffe Hans Rudolf Tillier, der gleichen Jahres starb, wodurch die Herrschaft Bümpliz an seinen Vater Niklaus Tillier überging. |
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| 1708 |
Im Jahre 1708 brachte sie seine Tochter Anna Katharina ihrem Ehemann Johannes Jenner zu. Dreissig Jahre später kaufte Daniel Tschiffely, ein Schwager des Franz Ludwig Wurstemberger von der Campagne Beitenwil, den ganzen Herrschaftsbesitz Bümpliz. |
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| 1742 |
Wurde neben dem nunmehr sogenannten Alten Schloss das Neue Schloss Bümpliz gebaut. |
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| 1919 |
Wurde das Alte Schloss zu einem gemeinnützigen Gemeindehaus u.a. mit einer Gaststätte, einer Bibliothek und einem Kindergarten umfunktioniert |
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| 1954 |
Kaufte es die Stadt Bern und liess es 1979 bis 1980 total renovieren. Heute beherbergt das Schloss ein Restaurant sowie das Ortsarchiv Bümpliz und dient als Probelokal für das Berner Konservatorium. |
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(ehem.) Besitzer: |
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