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Burg Nr. 365 |
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Besucht am: 03.10.2007 |
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Das Schloss Aesch war im 16. Jh. eine Herberge; denn nach einer Urkunde wurde es mit "Herberge" benannt, als sie der "ehrbare Hueber, Bürger und Wirt zu Aesch", im Jahre 1597 mit allem Umschwung dem Witterswiler Bürger Ruedi Schmidlin verkaufte.Die Herberge zu Aesch wird abgebrochen. An deren Stelle beginnt die Erbauung des Blarer-Schlosses. |
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| 1606 |
Gebaut worden war es 1606, der Architekt ist unbekannt. Der Fürstbischof Jakob Christoph von Blarer hatte seinem Bruder 1604 zugesichert, dass die Familie Blarer in Aesch von sämtlichen Abgaben befreit bleibe |
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| 1608 |
Sind die Stallungen "Im Hof" fertiggestellt. |
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| 1707 |
Das Blarer'sche Schloss in Aesch wird in Basel Vogtei- und Verwaltungssitz der Vogtei Pfeffingen. |
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| 1851/1792 |
Mitglieder der Familie Blarer amteten als Bischöfe, Äbte, Vögte, Offiziere, Domherren etc. Am bekanntesten wurde Jakob Christoph von Blarer, 1575 bis 1608 Fürstbischof des Fürstbistums Basel und Vollender der Gegenreformation. Er setzte 1583 seinen Bruder Wolf Dietrich von Blarer als Vogt zu Pfeffingen ein. Dessen Nachkommen besetzten in der Folge bis zum Untergang des Fürstbistums 1792 dieses Amt. |
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| 1851 |
Nach dem Erwerb des Schlosses 1851 reichtete die Gemeinde darin ihr Schulhaus ein |
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| 1958/1959 |
Wurde das Gebäude restauriert. |
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| 1959 |
Sitz der Gemeindeverwaltung |
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(ehem.) Besitzer: |
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