Schweiz

Aargau

 

Stadtanlage

Bremgarten (AG)

Stadtanlage.

06.06.2009

 

 

 

 
  4. Spittelturm 4. Spittelturm Reussbrücke     6. Bollhaus 6. Bollhaus  
 

 

 
  Stadtmauer hinter dem Schellenhaus Stadtmauer hinter dem Schellenhaus / Schlössli 5. Katzenturm   Unterstadtmauer (Augraben) Unterstadtmauer (Augraben) 3. Hermannsturm  
 

 

 
  1. Muri Amtof 1. Muri Amtof Zeughaus   Zeughaus 2. Reussgasse / Hexenturm 2. Hexenturm  
   

   

   
    Marktgasse Wappen am Spittelturm          

 

1367

Muri Amtof, ertmals 1367 erwähnt. 1399 Kloster Muri erworben, 1546/48 Neubau durch Abt Laurenz von Heidegg, 1838 Übergang in Privatbesitz.

 
1640/41

Zeughaus, erbaut von Jakob Martin 1640, 1843 Im Erdgeschoss Spitalkirche eingerichtet, 1980 Gesamtrenovation, Stadtbibliothek im Obergeschoss.

 
1415

Hexenturm, erstmals erwähnt als (Himelrych) oder (Fimmisthurm) Eckturm der Unterstadtbefestigung, Wehr-und Gefängnisturm Höhe 40m Durchmesser 10,60m Mauerstärke 3m

 
1415

Katzenturm, Der Meiss oder Katzenturm wirt 1415 als (nüwer Thurm by der Kalchdarren) erstmals erwähnt. südöstlicher Eckwehrturm an der Reussletzi, 2002/03 Renovation,

 
1556/59

Spittelturm, Torturm an Stelle Vorgängerbaus aus dem 14 Jh. 44m Hoch 8.4m breite 6m Länge

 
1500

Bollhaus, Um 1500 errichtetes Bollwerg als Verstärkung des äusseren Reusstors, Eingemauerte, steinerne Kannonenkugeln verstärken den wehrhaften Charakter. 1999 Aussenrenovation

 
1281

Reussbrücke, 1281 erstmals erwähnt, mit der Stadtgründung erbaut, 1434 durch Brand zerstört, 1997 umfassend erneuert.

 
     

Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 1135
Zerstört Aufgelassen:  
LK. Koordinaten: West-Ost. 668.200  Süd-Nord. 244.900
Gründer:  
Ortschaft:

5620 Bremgarten

 
Grundriss, Standort der Anlage:

Karte

www.search.ch

 
 
 

 

Die Stadt ist immer zugänglich

 

Kein Absturzgefahr.

 

Badenstrasse

GPS: N: 47°20.945 / O: 8°20.453

 

Div. Restaurant in der Stadt

Feuerstelle bei der Burg. Nein.

 

Bauweise:    
Höhe: 381  m.ü.M GPS: N: 47°20.953 / O: 8°20.462
Burgentyp:    
Ja Ja
 
 
Länge:   Badenstrasse
Wanderzeit: Schwierigkeit: Leicht
 

 

1135

Erste urkundliche Erwähnung Bremgartens um etwa 1135/40 (cop. 14. Jh.), als Graf Albrecht II. die im 11. Jahrhundert errichtete Kirche und seinen Landbesitz rund um Eggenwil dem Kloster Muri schenkte.

 
12 Jh.

Namens der Stadt erscheint als (Premegartorn)

 
1238

Ca. 1238/40 erhielt Bremgarten von Graf Rudolf I. von Habsburg das Stadtrecht

 
1410

Bremgarten hehrste nämlich über ein eigenes Untertanengebiet. Dank seiner Finanzkraft hatte es in den rund 100 Jahren zwischen 1410 und 1522 die Herrschaftsrechte über einzelne Gemeinden erwerben können. Die Bremgarter Vogteien umfassten ein Gebiet von gegen 50 km2 im Kelleramt und über dem Mutschellen, zwischen Zufikon, Jonen, Arni und Rudolfstetten. Sie waren in den beiden Vogteien Kelleramt und Niederamt zusammengefasst.

 
1382

Zerstörte ein Brand einen grossen Teil der Stadt.

 
1415

Das von den Habsburgern gegründete Städtchen war von 1415 bis 1798 Teil der Grafschaft Baden, einer Gemeinen Herrschaft der Eidgenossen.

 
1443

Lehnte Bremgarten während des Alten Zürichkrieges das Angebot ab, sich als gleichberechtigtes Mitglied der Eidgenossenschaft anzuschliessen.

 
1798

Von 1798 bis 1803 gehörte das Städtchen zum Kanton Baden, seither zum Kanton Aargau.

 
1799

9. bis 21. Juni 1799, schlug der französische General André Masséna im Gasthof Hirschen an der Marktgasse sein Hauptquartier auf.

 
1803

Im Jahre 1803 verordnete Napoleon der Schweiz eine neue Verfassung. Dabei schuf er auch den Kanton Aargau in seinen heutigen Grenzen. Seither gehört Bremgarten zum Kanton Aargau und gibt als Hauptort dem Bezirk Bremgarten seinen Namen.

 
     
 

Die vier Jahrmärkte, insbesondere der Christchindlimärt zur Adventszeit, Ausserdem ist Bremgarten Standort einer Genietruppen-Kaserne der Schweizer Armee.

 
  Weblinks: www.bremgarten.ch  
 

Quellen: wikipedia.org

 
 
Letzte Aktualisierung: 19.12.2011 Fehler entdeckt?