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Burg Nr. 208 |
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Besucht am: 21.01.2005 |
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Wohnturm ca. 1150 |
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Wohnturm. mit Pampe ca. 1150 |
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| 1100 |
Um 1000 Gründung der Burg, die Wallanlage und eine Holzburg entstehen. Die Burg gehört zu den frühen Rodungsburgen im Jura. |
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| 1131 |
Die Herren von Grenchen werden erstmals erwähnt (Kuno von Grenchen). Sie gehören als Edelfreie dem hohen Adel an und Haben ihre Blütezeit im 12 Jh., |
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| 1150 |
Bau der Steinburg, Wohnturm und mehrere Anbauten. Die Anlage besteht aus einer Ober Burg (Schlossfluh) und eine Untere Burg (Hofacherfluh). |
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| 1200 |
Die Burg wirrt wergrösert. (Backofen). |
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| 1225 |
Todesjahr von Berta II von Grenchen; der Strassberger Zweig des Hauses Nidau erbt später die Burg und die Herrschaft von Grenchen. |
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| 1309 |
Eine Erbgüterteilung der Strassberger hat zur Folge, dass die Burg zur heutigen Gemeinde Bettlach gehört. Die Burg ist bis ins 14 Jh. Bewohnt. |
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| 1583 |
In Grenchen muss ein Gefängnisturm gebaut werden. der Solothurner Rat gibt die Ruine der Burg für diesen Zweck als Steinbruch frei. |
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| 1930 |
German Leimer von Bettlach entdeckt auf der Burg einen Münzschatz. aus dem 14 Jh. 300 Silberschrödlinge (Vorfabrikate für Münzen). einige Münzen, 1Silberbarren, 1 Eissenbarsen. |
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| 1959/61 |
Die Museumsgesellschaft Grenchen veranlasst die archelogische Untersuchung der Burg. Grabungsleiter Werner Meyer, Basel. Die Burg wir Restauriert und konserviert. Wunde sind im Kultur Museum Grenchen. |
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| 2001 |
Mauern werden Repariert. |
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