Fürstentum Liechtenstein

Fürstentum Liechtenstein

 

Burg Nr. 160

Burg Gutenberg

Besucht am: 20.06.2004/2011

 

   

   
                 

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 12 Jh.
Zerstört:  
Km-Koordinaten:  
Gründer:  
Ortschaft: 9496 Balzers
Infos:

Das Mauerwerk an der Nordseite unter dem Innenhof ist römischen Ursprungs, das Fundament biete gar eine Trockenmauer aus der jüngeren Eisenzeit

Grundriss:  
 

http://www.burg-gutenberg.li/

 

 

Vor dem Bau der Trutzburg wurde der Platz des Burginnenhofes und andere Flächen des Burgareals als Bestattungsstelle genutzt.

 
12. Jh. Die Burg selbst wurde erst im 12. Jh. erbaut.  
1314

Geht die Burg in den Besitz der Habsburger über und wird als Lehen als Wachposten gegen die Helvetier vergeben, die auf St. Luzisteig lagerten.

 
1499 Selbst Keiser Maximilian I. nächtigte 1499 auf der Burg.  
1780

Von Interesse sind auch die Fundamente der 1780 abgetragenen und urkundlich belegten Kirche St. Donatus unter dem jetzigen Bühnenaufbau in Innenhof.

 
1795

Nach dem Dorfbrand von 1795 wurde die Burg als Lieferant von Baumaterial zum Wideraufbau des Dorfes benutzt und verfiel zur Ruine,

 
1905-1912

Bis Egon Rheinberger zwischen 1905-1912 die Burg erwarb und sie so restaurierte wie sie heute sehen und besuche können.

 
1979

Erwarb das Land Liechtenstein unter Regierungschef Hans Brunhart das Areal aus Privatbesitz.

 
1982

Wurde intensive archäologische Untersuchungen aufgenommen, Mehrere Münzfunde ca. 350 n. Chr. deuten auch auf einen möglichen Wachposten hin.

 
 

Quellen:

 
 
Letzte Aktualisierung: 27.03.2011 Fehler entdeckt?