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Vor dem Bau der Trutzburg
wurde der Platz des Burginnenhofes und andere Flächen des Burgareals als
Bestattungsstelle genutzt. |
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12. Jh. |
Die Burg selbst wurde erst
im 12. Jh. erbaut. |
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1314 |
Geht die Burg in den
Besitz der Habsburger über und wird als Lehen als Wachposten gegen die
Helvetier vergeben, die auf St. Luzisteig lagerten. |
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1499 |
Selbst Keiser Maximilian
I. nächtigte 1499 auf der Burg. |
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1780 |
Von Interesse sind auch
die Fundamente der 1780 abgetragenen und
urkundlich belegten Kirche St. Donatus unter dem jetzigen Bühnenaufbau in
Innenhof. |
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1795 |
Nach dem Dorfbrand von
1795 wurde die Burg als Lieferant von
Baumaterial zum Wideraufbau des Dorfes benutzt und verfiel zur Ruine,
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1905-1912 |
Bis Egon Rheinberger
zwischen 1905-1912 die Burg erwarb und sie so
restaurierte wie sie heute sehen und besuche können. |
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1979 |
Erwarb das Land
Liechtenstein unter Regierungschef Hans Brunhart das Areal aus Privatbesitz. |
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1982 |
Wurde intensive
archäologische Untersuchungen aufgenommen, Mehrere Münzfunde ca.
350 n. Chr. deuten auch auf einen möglichen
Wachposten hin. |
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Quellen: |
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