Schweiz

Graubünden

 

Burg Nr. 285

Burg Innerjuvalt

Besucht am:

26.05.2006

 

   

 

   
    Bergfried       Wirtschafsbauten    

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: um 1250
Verlassen: 16 Jh.
LK. Koordinaten: West-Ost. 7752.220 Süd-Nord. 181.620
Gründer: Herren von Juvalt
Ortschaft: 7405 Rothenbrunnen (780m)
Grundriss:
   
 
   
 

 

Die Burg ist im Privatbesitz und kann nur von außen besichtigt werden. Immer zugänglich

 

Absturzgefahr. durch die Hohe.

 

Vor dem Dorf, beim Wanderweg

GPS: N: 46°45`54 /  O: 9°25`54

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Ja.

 

Der Burgenverein Domleschg ist Besitzer der beiden Burganlagen Niederjuvalt und Oberjuvalt in Rothenbrunnen am Eingange des Burgentales Domleschg.
Während Niederjuvalt einer ersten Sicherung harrt, ist die Burganlage Oberjuvalt umfassend gesichert. Der Turm kann für kleine Anlässe gemietet werden. Im obersten Geschoss mit mittelalterlichem Wappenzyklus kann man mit 28 Personen am Kaminfeuer sitzen, und bei einem Glas Herrschäftler Schiller, die Aussicht in die Burgenlanfdschaft Domleschg geniessen. Der Aufstieg hat allerdings 340 Stufen
Auskünfte: Felix Nöthiger, Burg Haselstein
Tel: 081 661 22 22

Burg gegliedert auf eine Oberburg und Unterburg. Die Oberburg steht auf einem senkrecht abfallenden Felssporn, bestehend aus Resten, des ältesten Baues (um 1250),

 

Länge: Ca. 1km (Die Burg Liegt an Burgenpfad Domleschg)
Wanderzeit: Ca. 45 min, 340 Stufen bis zur Burg
Schwierigkeit: Wunderschön, aber extrem schweißtreibend
 

 

 

Zweiteilige Burganlage südlich von Rothenbrunnen, Auf Felskopf Reste des Bergfriedes und Kleine Anbauten, am Fuss der Felswand Ruine der Wohn-und Wirtschafsbauten.

 
1250

Burganlage vermutlich um 1250 durch die Herren von Juvalt errichtet. Zuerst wurde der Palas, als "Arbeitsplattform" für den Später erstellten Turm,

 
14 Jh.

Bis ins 14 Jh. in den händen der Herren von Juvalt, dann an die Rietberg,

 
1352

An die Herren von Landenberg.

 
1362

Wurde die Burg von Barbara von Juvalt, der Tochter des Rudolf von Hochjuvalt, für 500 rheinische Goldgulden an Junker Pedrutt von Wannis verkauft

 
1410

In curbischöflichen Besitz.

1550

Um 1550 als Ruine erwähnt.

 
1980

Wurde die Obere Burg freigelegt und durch den Bündner Burgenverein restauriert.