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Burg Nr. 144 |
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Besucht am: 09.04.04 |
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| 10.Jh |
Seit dem 10. Jh. hatten die Erzbischöfe bereits in Lahnstein Grundbesitz und Hofgut. |
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Die Mainzer Erzbischöfe nannten Lahnstein damals Loginstein. |
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| 1220/45 |
1220 be-lehnte man Erzbischof Siegfried II. mit dem Silberbergwerk Tiefenthal bei Lahn-stein, dem späteren Friedrichssegen. Wegen des üppigen Grundbesitzes der Erzbischöfe und zum Schutz des Silberbergwerkes, wurde in den Jahren 1240 - 1245 von Erzbishof Siegfried III. die Burg Lahneck erbaut. |
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| 13. Jh. |
Im 13. Jh. wurde aus Loginstein für Lahnstein nun auch "Logenecke"! |
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| 1633 |
Im 30 Jährigen Krieg wurde die Burg 1633 von den Schweden schwer verwüstet. Danach war die Burg unbewohnt. |
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| 1744 |
Wurde Goethe auf einer Lahnfahrt mit Lavater und Basedow auf die Burg aufmerksam und es wurden Verse auf die Ruine besungen. |
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| 1803 |
Durch die Aufhebung des Kurfürstentums Mainz im Jahre 1803 kam die Burg Lahneck an das Fürstentum Nassau. |
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| 1850 |
Erwarb der Direktor der Rechts-Rhein-Eisenbahngesellschaft die Burg und ab 1852 wurde sie wieder teilweise aufgebaut. |
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| 1907 |
Danach wechselte bis zum Jahre 1907 mehrmals der Besitzer. |
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| 1937 |
Mit dem neuen Besitzer, Admiral Robert Mischke wurde die Burg 1937 grundlegend Restauriert. |
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| 1946 |
Seit 1946 ist Burg Lahneck im Besitz der Erbengemeinschaft Mischke/von Preuschen. 1851 ereignete sich auf dem Burgfried, dem höchsten Turm der Burg, eine tragische Geschichte. Nachzulesen in der Home- page unter “Romantik”. Das engl. Fräulein Idilia Dubb starb aus romantischem Übermut zum Rhein, der Burg und evt. auch den Versen von Goethes "Geistes Gruß", den sie auf den Spuren zu sein glaubte. |
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