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10 Jh. |
Über die Anfänge der Burg St.Triphon ist wenig bekannt. Es wirt vermut
dass der markante felsige Hügel bereits im 10.
Jh.. einer Festung der Könige von Hochburgund Platz bot.
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Auf dem Hügel Le Lessus steht ein 18 m hoher
quadrat. Turm, der wahrscheinlich aus dem 13. Jh.
stammt und 1476 teilweise zerstört wurde.
Konsolen weisen auf einen Wehrgang hin. Von einer rom. Kapelle aus dem
12. Jh. sind noch Überreste vorhanden. |
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11/12 Jh. |
Ihre Blütezeit muss die
Burg im 11. und 12. Jh. erlebt haben. Die Grafen von Savoyen errichteten in
der alten Festung eine neue Kernburg mit einem mächtigen Hauptturm, Eine
Familie, die sich nach der Burg benannte, deren Verhältnis zu den Savoyern
aber ungeklärt ist, verschwand bereits vor 1200 wieder aus den
Überlieferungen. |
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1232 |
Überliess Graf Thomas
von Savoyen St.Triphon tauschweise dem Freiherrn Guy von Saillon als Lehen und
erhielt dafür dessen Stammburg im Wallis. Im 13. Jh. wurden Burg und
Herrschaft von den Herren von Saillon und den mit diesen verwanden Herren von Pontverre
verwaltet.
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1341 |
Vergaben die Savoyer das Lehen an die lombardische Bankiersfamilie Thome. |
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1367 |
Und
1367 an die Herren
von Rovéréaz. |
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15 Jh. |
Im 15. Jh. begann sich die Herrschaft St.Triphon aufzulösen, und
während den Kriegen der Eidgenossen gegen den Burgunderherzog Karl den
Kühnen zerstörten die aufständischen Walliser 1475 die Burg. |
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1530 |
Die Hoheitsrechte gingen danach an die Stadt Bern, während die Herren von Rovéréaz
um 1530 den Güterbesitz der alten Herrschaft
nochmals zusammenfügen konnten |
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1475 |
Die Burg blieb nach 1475 dem Zerfall überlassen. |
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Quellen: Werner Mayer, Burgen der
Schweiz Band 4. Thomas Bitterli-Waldvogel, Schweizer Burgenführer |
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