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12. Jh. |
Eroberung der slawischen Gebiete durch deutsche Fürsten in Folge der sog.
"Wendenkreuzzüge". |
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1236 |
Pommernherzog Barnim überlässt die "terra stargardiensis" im Vertrag zu
Kremmen den Brandenburgischen Markgrafen Johann I. und Otto III. (Askanier).
Sie bauen für ihren nördlichsten Landbesitz auf dem Burgberg bis
1258 eine markgräfliche Hofburg. |
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1292 |
Heinrich II. von Mecklenburg (der Löwe) heiratet Beatrix von Brandenburg.
Land und die Burg Stargard gehen an Mecklenburg. |
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1520 |
Herzog Albrecht VII. lässt die Burg gründlich aus- und umbauen. |
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1631 |
Im
30 Jährigen Krieg
bezog General Tilly auf der Burg sein Hauptquartier, um von hier die
Belagerung und Erstürmung Neubrandenburgs zu leiten - starke Beschädigung
der Burg. |
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1646 |
Der Burgturm brennt durch Blitzschlag aus und wird zur Ruine. |
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1701 |
Das Herzogtum Mecklenburg-Strelitz wird errichtet. Die Burg wird zum
Landdrostensitz u. a. Behörden ausgebaut. |
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1726 |
Auf der Burg findet der letzte mecklenburgische Hexenprozess statt. |
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1919 |
Am 18.12. brennt das Krumme Haus durch
Brandstiftung völlig aus und wird zur Ruine. |
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1990 |
Seit 1990 laufen umfangreiche
Restaurierungsarbeiten an der Burg "Stargard" |
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