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Burg Nr. 251 |
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Besucht am: 30.07.2005 |
Erleben Sie Adler, Falke & Co. hautnah auf der Burg.
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| Marko Loerke | Iris Loerke |
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| Burg Hof | Das Torhaus mit Fallgitterpfeilern |
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| Grundriss: |
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| 1284 |
Urkunden beweisen die Burgexistenz seit 1284, jedoch scheinen Teile der Bausubstanz wesentlich früher entstanden zu sein. Wirt die Burg als Sitz der Herren von Wernle Erwähnt. |
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| 14 Jh. |
So geriet sie anfangs des 14 Jh. in die Hände der Markgrafen Waldemar und Johan von Brandenburg. |
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| 1329 |
Sind die Fürsten von Werle wider im besitz der Burg. |
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| 1436 |
Als das Werlesche Haus 1436 ausstarb, fielen ihre Besitzungen an die Herzöge von Mecklenburg. So residierten zeitweilig sowohl die Herzöge, als auch Karl und zuletzt Ullrich auf Burg Wredenhagen. |
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| 1463 |
Herzog Heinrich. |
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| 1482 |
Herzöge Balthasar und Heinrich V. |
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| 1505 |
Dietrich von Bevernest im Pfandbesitz der Burg. |
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| 1586 |
Tritt Herzog Ullrich an seine Stele. Danach hat die Burg nicht mehr als Fürstensitz Gedient. |
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| 1631/32 |
König Gustav Adolf von Schweden rückt in Mecklenburg ein. Schwedische Herrschaft in Mecklenburg (Bündnis vom 13. März 1632). Die vertriebenen Herzöge, Adolf Friedrich I. und Johann Albrecht II., werden durch den Schwedenkönig Gustav Adolf II. wieder eingesetzt. |
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| 1697/98 |
Soll der Russische Zar Peter der I. auf dem weg nach Holland auf der Burg das Schmiedehandwerk erlernt haben. |
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| 1927 |
Wurde das Gut Wredenhagen aufgesiedelt. Fortan diente die Burg mit dem imposanten Gebäude- und Mauerrund als Schule. |
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| 1992/93 |
Restaurierung der Burgmauer und Brunnen durch ABM Kräfte. |
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