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737 |
Delsberg wird im Jahr 737
erstmals als in figo Delemonte erwähnt (im Dorf Delemons) |
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1131 |
Erscheint auch der deutsche Name Telsperg |
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1181/1225 |
Weitere Bezeichnungen sind Laimunt
(1181) und Deleymunt
(1225). |
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7. Jh. |
Gehörte das Gebiet zum Grundbesitz der elsässischen
Herzöge |
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Im 12. Jh. |
War der Ort Teil der Herrschaft Ferrette, die
1271 durch Kauf an den Bischof von Basel ging. |
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1289 |
Es bekam durch einen Freibrief des Bischofs Peter
Reich von Reichenstein am 6. Januar 1289 das
Stadtrecht. |
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1289/1793 |
1289 bis 1793
Hauptort der Herrschaft Delsberg und schloss 1407
einen Burgrechtsvertrag mit der Stadt Basel ab |
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1793 |
Während Jahrhunderten war Delsberg Sommerresidenz der
Basler Fürstbischöfe. Im Geist der Gegenreformation wurden in Delsberg ein
Kapuzinerkloster und ein Ursulinerinnenkloster gegründet, die beide
1793 aufgehoben wurden. Mitglieder der Familie
de Grandvillers hielten immer wieder verschiedene wichtige Posten in der
Stadtverwaltung. |
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1793 |
Nach der Eroberung durch französische Truppen
1793 wurde Delsberg Hauptort eines Bezirks des
Département du Mont Terrible;
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1800 |
dieses wurde 1800 in das
Département Haut-Rhin eingegliedert. Durch den Entscheid des Wiener
Kongresses kam das Städtchen 1815 an den Kanton Bern und übernahm die
Funktion als Hauptort des Distrikts (bis 1831
noch Oberamt) Delsberg. |
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1959/74 |
1959
und 1974 votierten die
Bewohner jeweils mit grossem Mehr für die Schaffung
des Kantons Jura |
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1979 |
Gegründeten Kantons gewählt.
(Jura) Somit wurde hier einer Minderheit ohne
Blutvergiessen Territorium zugestanden, was im
20. Jh. weltweit nur in
wenigen Fällen geschah. |
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Westliches Stadttor aus dem Mittelalter ( Porte de
Porrentruy) . Früher Gefängnis,
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Nördliches Stadttor aus dem Mittelalter 1392
erstmals erwähnt |
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Hinter den Häusern, Rechte Seite alte
Stadtbefestigung nur noch die Tor de la Trotte (Nr.
38) zu sehen. |
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Quellen: Wikipedia, Burgenkarte |
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