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5000 v. Chr. |
im Chäsloch in Winznau etwa und in den Sälihöhlen,
frühe steinzeitliche Höhlensiedlungen nachgewiesen werden können. Auch der
Oltner Mammutfund wird mit diesen frühesten Siedlungen in Zusammenhang
gebracht. |
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375 |
Auch wenn Olten in den römischen Geschichtsquellen
mit keinem Wort erwähnt wird, ist durch zahlreiche Grabungsfunde längst der
Nachweis erbracht, dass in Olten schon zur Römerzeit eine ziemlich
bedeutende Siedlung bestanden haben muss. |
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Obwohl eine ältere Besiedlung nachgewiesen ist, wird
die Gründung von Olten den Grafen von Frohburg zugeschrieben. |
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1383
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Wurde Olten durch Bern und
Solothurn belagert, aufgrund eines Unwetters mussten diese jedoch
unverrichteter Dinge abziehen. |
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1422 |
Im Stadtbrand von 1422
wurde leider das gesamte Archiv verbrannt, so dass keine Dokumente aus
dieser Zeit mehr vorhanden sind. |
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1411/1422 |
Stadtbrände von 1411 und
1422 erlosch das Interesse der
Stadt Basel |
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1426 |
und im Jahr 1426 gelangte
Olten pfandweise in den Besitz der Stadt Solothurn. |
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1532 |
Im Jahr 1532 gingen die
Herrschaftsrechte vom Bischof zu Basel für
1800 Gulden auf die
Stadt Solothurn über. |
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1611 |
Brach die Pest aus und soll
die Oltner Einwohnerschaft bis auf
14 Bürger dahingerafft
haben. |
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1653 |
Verlor
Olten Sämtliche politische Privilegien und machte
die Stadt zu einem gewöhnlichen Untertanenstädtchen. |
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1800 |
Erst die Helvetische Republik
händigte am 12. November 1800
das seit 1653 in
Solothurn deponierte Stadtrecht und Siegel wieder
aus. |
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Mitte des neunzehnten
Jahrhunderts wurde Olten zum Knotenpunkt der
wichtigen schweizerischen Eisenbahnlinien |
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Quellen: |
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