Schweiz

Solothurn

 

Stadtanlage

Olten

Stadtanlage

 

 

 

 
  Brücke Stadtturm 1521 Fassadenmalerei: Auszug der Oltner in den Schweizer Bauernkrieg 1653     Ringmauer. Letztes erhaltene Stück der Ringmauer    
 

   

 
    Grundriss in der Strasse vom Castrum       Schloss Zielemp    

 

1295

Brücke erwähnt  
1375, 1383, 1653, 1798

Niedergebrannt bei Kriegerischen Ereignissen

 
1408, 1480, 1568, 1651 Weggerissen durch Hochwasser und Eisgang  
1803 Neu Erbaut  

Olten hatte div. Schloss und Burgstellen

 

Ruine Chienberg, Ruine Hagberg, Schloss Zielemp

 
 

Heueterhübel Rest eines befestigten Brückenkopfes

 
 

Wehranlage Dickenbännli, Am Bannwald Wall mit Graben

 
 

Letzmauer Hagberg, 1375 Erwähnt, Castrum Olten Ehem. röm. Vicus 1.-3. Jh.

 
     

Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung:  
Zerstört Aufgelassen:  
LK. Koordinaten: West-Ost. 635.160 Süd-Nord. 244.400
Gründer: Grafen von Frohburg
Ortschaft:

4600 Olten

 
Grundriss, Standort der Anlage:
 

 
 
 

 

Die Stadt ist immer zugänglich

 

Kein Absturzgefahr.

 

Klosterplatz

GPS: N: 00°00.000 / O: 0°00.000

 

Restaurant in der Stadt, Ja

Feuerstelle bei der Burg. Nein.

 

Bauweise:    
Höhe: 322  m.ü.M GPS: N: 00°00.000 /  O: 0°00.000
Burgentyp:    
Ja Ja
 
 
Länge:    
Wanderzeit:   Schwierigkeit: Leicht
 

 

5000 v. Chr.

im Chäsloch in Winznau etwa und in den Sälihöhlen, frühe steinzeitliche Höhlensiedlungen nachgewiesen werden können. Auch der Oltner Mammutfund wird mit diesen frühesten Siedlungen in Zusammenhang gebracht.

 
375

Auch wenn Olten in den römischen Geschichtsquellen mit keinem Wort erwähnt wird, ist durch zahlreiche Grabungsfunde längst der Nachweis erbracht, dass in Olten schon zur Römerzeit eine ziemlich bedeutende Siedlung bestanden haben muss.

 
 

Obwohl eine ältere Besiedlung nachgewiesen ist, wird die Gründung von Olten den Grafen von Frohburg zugeschrieben.

 
1383

Wurde Olten durch Bern und Solothurn belagert, aufgrund eines Unwetters mussten diese jedoch unverrichteter Dinge abziehen.

 
1422

Im Stadtbrand von 1422 wurde leider das gesamte Archiv verbrannt, so dass keine Dokumente aus dieser Zeit mehr vorhanden sind.

 
1411/1422

Stadtbrände von 1411 und 1422 erlosch das Interesse der Stadt Basel

 
1426

und im Jahr 1426 gelangte Olten pfandweise in den Besitz der Stadt Solothurn.

 
1532

Im Jahr 1532 gingen die Herrschaftsrechte vom Bischof zu Basel für 1800 Gulden auf die Stadt Solothurn über.

 
1611

Brach die Pest aus und soll die Oltner Einwohnerschaft bis auf 14 Bürger dahingerafft haben.

 
1653

Verlor Olten Sämtliche politische Privilegien und machte  die Stadt zu einem gewöhnlichen Untertanenstädtchen.

 
1800

Erst die Helvetische Republik händigte am 12. November 1800 das seit 1653 in Solothurn deponierte Stadtrecht und Siegel wieder aus.

 
 

Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurde Olten zum Knotenpunkt der wichtigen schweizerischen Eisenbahnlinien

 
 

Quellen:

 
 
Letzte Aktualisierung: 19.09.2011 Fehler entdeckt?