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1239 |
Am Nordhang des Reichensteiner Bergs gelegen, wird die
Burg erstmals 1239 als "Castrum Birseke superior" urkundlich erwähnt. |
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Einst im Besitz des elsässischen Klosters Niedermünster
ging sie im gleichen Jahr durch Kauf an den Bischof von Basel über. |
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1245 |
Nach 1245 gelangte die Birseckburg als Burglehen an die
Familie Reich. |
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1250 |
Ihren neuen Namen "Burg
Reichenstein" Die Familie Reich verdankte ihren Namen ihrem Reichtum und
erhält nach ihr um. In den fünf Generationen zwischen 1250 und
1400 gehörten
die Reich dem Basler Rat an und stellten sechs Bürgermeister und einen
Bischof. |
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1356 |
Nach dem grossen Erdbeben von Basel
1356 haben die Reich
die beschädigte Burg offensichtlich wieder instand gesetzt |
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17 Jh. |
Zerfiel die Burg endgültig blieb
jedoch im Besitz der Familie Reich. |
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1813 |
Welche sie erst
1813 mitsamt Waldungen dem Basler
Seidenfabrikanten Johann Forcat verkaufte. |
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1972
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In eine öffentlich-rechtliche Stiftung umgewandelt
wurde. Seitdem dient die Burg der heutigen Nutzung. Die Burg ist für maximal 50 Personen mietbar.
Gemeinde Arlesheim. bietet die Möglichkeit an, zivile
Trauungen in der Burg Reichenstein durchzuführen. oder kann
auch
gemietet werden |
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Burgen im Besitz der Familie:
Burg Reichenstein,
Ruine Landskron,
Mittlere Birseck-nördliche & südliche Burg. |
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Quellen: |
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