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1234 |
Schriftlich Erstnennung 1234 (Gefundene Hölzer
um 1170) |
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1250 |
Erste urkundliche erwähnter Ritter von Resti ist Peter der um
1250. (Später Freiherren) Lehensträger der
Habsburger |
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1275 |
Ritter Werner der Ältere von Restt siegelte 1275
an der Bündnisurkunde der Landschaft Hasli mit der Stadt Bern. |
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1300 |
Um 1300 vielleicht um
1330, fals in der nächsten Bauphase wieder verwendetes Holz von hier
stammt wurde der Turm um Knab 1,4 m
aufgestockt. |
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1339 |
Kam er den Bernern bei der Schlacht von Lauben zu Hilfe. |
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1390/1400 |
Eine weitere Aufstockung um rund 3,5m erfolgte
auf Grund der zahlreichen erhaltene Konstruktionshölzer um
1390-1400. |
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1617 |
War das heutige Resti-Areal Allmendland. Der Galgen aus dem Wiisland
wurde auf die Burg verschoben. |
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1915 |
Erste Restaurierung unter Emanuel J. Propper aus Biel. Zementfugen,
Tuffgewände-Imitation, neuer Zinnenkranz mit je vier statt drei Zinnen. |
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1926/28 |
Für die Jahr 1926 bis
1928 seien letztmals umfangreiche Restaurierungsarbeiten unter der
Leitung des Bieler Architekten Emanuel J. Propper überliefert: |
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1950/64 |
Eine Restaurierung wurde 1950 und nochmals
1963/64 beabsichtigt, kam jedoch nicht
zustande. |
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Der erste Turm 8.6m x 8.25m Grundfläche war nur rund neun
Meter hoch und mit einem hölzernen Pultdach abgeschlossen. Die Resultate
seien momentan noch ausstehend: «Ohne diesen naturwissenschaftlich präzisen
Datierungen vorgreifen zu wollen, darf vermutet werden, dass Bau I in die
Zeit um 1200 zurückreichen könnte, während
Phase III dem wehrtechnischen Stand des späten 14./15.
Jahrhunderts entspricht.» |
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2004/05 |
Restaurierung durch Eigentümer, Kanton (Archä-ologischer
Dienst / Lotteriefonds) und Bund mit Unterstützung
Privater, Ausgrabungen ausserhalb des Turmes würde
weiteres ans tageslicht bringen.
Den Turm betrat man
wie heute von Süden. Ein mit Holzwand abgetrennter
Korridor führte geradeaus zu einer kleinen Pforte im
Norden. Diese erlaubte den Austritt auf eine
Galerie, an deren Ende die Latrine lag. Der Rest des
Erdgeschosses bestand wohl aus einem einzigen
grossen Raum: der Küche. Der offene Feuer-herd lag
als gemauerter Sockel etwa in Turmmitte. In der
Nordostecke führte eine steile Treppe nach oben. Ihr
Austritt war mit einem Deckel verschliessbar; der
Abdruck des Scharnierbalkens erhielt sich. Unter dem
Erdgeschoss befand sich einst der gewölbte Keller.
Das
Wohngeschoss
im erstem Obergeschoss, im Süden zwei Stuben: links
die Wohnstube, der «Rittersaal», rechts wohl die
herrschaftliche Schlafstube. Im Mittelalter müssen
wir uns anstelle der heutigen vier lediglich drei
Zinnen pro Seite vorstellen; die heutigen entstanden
1915/16. |
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Quellen:
Link |
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