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Burg Nr. 228 |
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Besucht am: 08.05.2005 |
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| Eckhaus mit Anbau (2) | Steinhaus (5) | Torturm (4) | Steinbruch (10) |
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Ältere Phase um 1000, Ausbauphase um 1150.

| 10 Jh. |
Am Ende des 10. Jahrhunderts errichteten die Grafen von Homberg-Thierstein westlich des Dorfes eine ausgedehnte Burganlage, |
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| 1180 |
Die jedoch schon 1180 wieder aufgegeben wurde (Ödenburg). |
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| 1280 |
Das Dorf Wenslingen wird erstmals im Jahre 1280 urkundlich erwähnt. |
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| 1325 |
Haus Habsburg anlehnende Adel unter immer grösseren Schwierigkeiten seine Besitztümer gegen die aufstrebende freie Reichsstadt Basel zu halten. |
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| 1327 |
Herren von Küttingen als habsburgerische Lehensträger. |
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| 1372 |
Es gehörte 1372 mit Zwing und Bann und der Vögte zur Herrschaft Farnsburg. |
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| 1446 |
Verpfändeten es die Brüder Hans und Thomas Falkenstein einem Basler Bürger, doch ging es. |
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| 1461 |
1461 kaufte dann die Stadt Basel von Thomas von Falkenstein die Farnsburger Herrschaftsrechte, somit auch diejenigen über die ca. 10 zinspflichtigen Familien in Wenslingen. |
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| 1580 |
Die Burg wurde 1580 schon die «öde Burg» genannt wurde. |
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| 1979 |
Für die Ausgrabung der «Ödenburg» bei Wenslingen bewilligt der Regierungsrat der Stiftung Ödenburg die Rodung von 2'283 m2 Wald. |
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| 1976/80 |
Wird die Ruine Konserviert. |
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| 1983 |
Feierliche Übergabe der Ödenburg bei Wenslingen an die Öffentlichkeit. Das Amt für Museen und Archäologie, die Stiftung Odenburg und der Rotary-Club Sissach-Oberbaselbiet haben die Ödenburg von 1976-1980 erforscht und konserviert. |
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