Um
1200
wurde eine zweite Burg innerhalb des Bering erbaut.
1325
Musste Rudolf von
Falkenstein-Bechburg, aus Geldmangel, die vordere Burg an Ritter
Heinrich III von Ifenthal verkaufen.
1336
Die hintere Burg gelangte über
Agnes von Bechburg an die Grafen von Frohburg. Diese verkauften
1336,
ebenfalls aus finanziellen Gründen, die Burg an Ritter Heinrich III.
Margarita von Ifenthal, die letzte des Geschlechts, verkaufte die Burg
an die Stadt Solothurn.
1713
Wurde die Burg durch ein
Feuer zerstört und nicht wieder aufgebaut.
1936
Zwischen 1936 und
1937 wurde die Ruine auf Initiative des
Historischen Vereins ausgegraben und konserviert.
1936
Ein zerbrochener Krug gefunden,
in dessen Innerem sich über
5000 Münzen befanden.
Silbermünzen mit Doppelknollenkreuz bzw. Rad wird
vermutet, dass sie um 1180 in Solothurn
geprägt wurden. Der Schatz ist in das Historische Museum Blumenstein
überführt worden.