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Burg Nr. 96 |
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| 968 |
Der Name Bipp wird erstmals 968 in einer burgundischen Königsurkunde vom Kloster Moutier-Grandval schriftlich erwähnt. Diese Urkunde zeigt auch die Existenz einer Burg. |
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| 13. Jh. |
Während des 13.Jh. gelangt die Festung von den Frohburgern an die Herren von Nidau. |
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| 1297 |
Graf Rudolf von Nidau ist 1297 Besitzer der Anlage, die nach dessen Tod, er fiel in einem Kampf gegen englische Söldner 1375. |
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| 1375 |
Gelangte die Burg an seine Schwester Verena (verheiratet mit Sigmund von Thierstein). |
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Danach Verpfändung an Anna von Neu-Kyburg (Schwester von Verena) und später an Österreich. |
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| 1405 |
1405 Auslösung der Pfandschaft durch Egeno von Kyburg und Verkauf an die Städte Bern und Solothurn. |
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| 1798 |
Bernischer Landvogteisitz bis 1798. |
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Beim herannahen der Franzosen verlässt der Landvogt die Festung kampflos, woraufhin die Bewohner der Umgebung die Burg plündern. |
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| 1852 |
Das Schlossgut mit Ruine ging 1852 käuflich an den Basler Ständerat und Oberst, Johann Jakob Stehlin-Hagenbach, späterer Bürgermeister von Basel, über. |
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| 19 Jh. |
Die Burg wird während des 19.Jh. langsam abgerissen und ausgeebnet. |
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| 1855 |
1855 baute J.J. Stehlin der Jüngere, anstelle des alten Kornhauses, das neue Herrenhaus. Die Basler Besitzer haben das ganze Gut stets trefflich unter- halten und die Ruine gesichert. Die heutigen Besitzer, Familie G. Weber-Stehlin, sind direkte Nach- kommen. |
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