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1289 |
Ein Edelknecht , Johann von Biedertan, nannte sich
1289 (von Blauenstein) er hatte die Burg
wahrscheinlich vom Bischof von Basel zu Lehen. |
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1399 |
Arnold und insbesondere sein Sohn Rutschmann
(† 1399) von Blauensetein sind auch sonst in
der Burgensgeschichte erwähnenswert. |
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1400
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Hans öffnete 1400 auch
Blauenstein den Solothurnern und verkaufte 1402
Falkenstein an die Bürgerschaft. sein Schwager war Rudolf von Neuenstein. |
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Im Blute der Neuensteiner lag ein Trieb zu unschönen
Leben, Kampf und wilde Fehde. Rudolf nahm Hans von Blauenstein gefangen und
besetzte mit Thüring von Ramstein zusammen die Burg. |
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1412 |
Am Sylvester 1412
erstürmten die Basler die Burg Blauensteinsie suchten Rudolf von Neuenstein
der flüchtete mit seiner Mannschaft vorher. Den Baslern blieb wenigstens die
Freude, das Schloss anzuzünden zu Können, Seitem ist die Burg eine Ruine |
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1502 |
Nach einem vorläufig ergebnislosen Versuch,
1502 Kleinlüzel und den Burgstall zu erwerben,
erhielt Solothurn 1527 vom Bischof von Basel
durch Abtausch von Eigenleuten jenen Grenzbezierk. |
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Weblinks: |
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Quellen: Die Burgen und Schlösser der
Schweiz, 1929 |
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