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Wer Canaschal
jedoch erbaute, ist nicht bekannt |
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Nach dem
Aussterben der Herren von Hohentrins gingen Herrschaft und Burg zuerst an die
Herrn von Wildenberg, später in den Besitz der Herren von
Werdenberg-Heiligenberg. |
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14 Jh. |
Ging sie zwei Mal an die Freiherren von Rhäzüns verpfändeten. |
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Nach dem Tod von
Graf Hugo V. von Werdenberg ging die Herrschaft Hohentrins |
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1428 |
Die Anlage
ist die Besitz Neffen aus dem Südbadischen Peter von Hewen, der mit Anna von
Werdenberg verheiratet war.
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1470 |
2. Juli 1470 Brand
auf der Burg, Grund war Fahrlässigkeit im Umgang mit Feuer. Bei dem Brand sollen
die beiden Kinder des Vogtes (Capol) und das Dienstmädchen umgekommen sein.
Daraufhin wurde
die Burg wohl verlassen |
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1568 |
Im Besitz der
Familie Hewen, dann an Johann von Planta und 15 Jahre später an Rudolf von
Schauenstein in Haldenstein. |
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1616 |
Konnte sich
die Gemeinde Trin aus der Herrschaft loskaufen, worauf der Sitz der Herrschaft
Hohentrins nach Reichenau verlegt wurde |
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Von einem zweiten,
etwa gleich grossen Turm, vermutlich älteren Ursprungs und unbekannter Höhe auf
der Ostseite Von der ursprünglichen Anlage ist nur noch der quadratische
westliche Hauptturm erhalten, Grundriss von knapp zehn auf zehn Metern
Mauerstärke im Erdgeschoss beträgt 2,2 Meter
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Quellen:
Fritz Hauswirth: Burgen und
Schlösser in der Schweiz. Band 8. |
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