Schweiz

Bern

 

Burg Nr. 526

Ruine Chnebelburg

Besucht am: 02.04.2010

 

Erdwall Erdwall   Burggraben  

Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: Keine urk. Erwähnung.
Zerstört Aufgelassen: Keine urk. Erwähnung.
LK. Koordinaten: West-Ost. 586.950  Süd-Nord. 217.330
Gründer: Keine urk. Erwähnung.
Ortschaft:

2564 Bellmund

 
Grundriss, Standort der Anlage:
 
 
 
 
 

 

Die Ruine ist immer zugänglich

 

Kein Absturzgefahr.

 

Parkplätze sind vor dem Städtchen vorhanden

GPS: N: 00°00.000 / O: 0°00.000

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Ja

 

Bauweise:    
Höhe: 650  m.ü.M GPS: N: 47°06.413 / O: 7°15.951
Burgentyp:    
Ja Nein
 
 
Länge: m

Ab dem Dorf auf markiertem Wanderweg (Jaissberg) etwa 30 Minuten bergauf,

Wanderzeit: 30 min Schwierigkeit: mittel
 

 

Die Chnebelburg gehört trotz der stark fortgeschrittenen Erosion noch immer zu den eindrücklichsten Holz-Erde-Burganlagen des Hochmittelalters.

 
 

Die ovalförmige Anlage stellt einen Höcker aus Muschelsandstein der oberen Meeresmolasse dar.

 
 

Die künstlich angelegte Anlage liegt rund 10m über dem Burgberg, sichtbar ist noch der wall auf dem sich eine Palisade aus Holz befand. Der Name (Chnebel)  dürfte für die Holzburg gewesen sein.

 
1107

Im Jahre 1107 schenkte der Graf Wilhelm von Burgungd seinen Besitz (apud Bellum Montem) den Kloster Cluny bei Machon.

 
13 Jh.

Schriftquellen zur Burg finden sich keine. Das deutet drauf dass die Anlage bereits im 13 Jh. Verschwunden sein dürfte.

 
  Weblinks:  
 

Quellen: Infotafel Chnebelburg auf dem Jäissberg

 
 
Letzte Aktualisierung: 13.01.2012 Fehler entdeckt?
 

 

Standort der Anlage: