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13 Jh. |
Durch die Herren von Wildenberg im
13.Jh. erbaut. Die
Ausmasse der Vorburg lassen die Vermutung zu, dass hier eine kleine Siedlung
geplant war, aber nie gebaut wurde. |
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1320
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Gelangte die Burg durch Heirat an Graf Hugo III von
Werdenberg-Heiligenberg |
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1402 |
Wurde die Herrschaft an die Herzöge von Habsburg verpfändet |
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1436 |
Die Österreicher gaben die Burg an Graf Friedrich
VII von Toggenburg weiter. Nach dessen Tod (1436),
als letzter seines Geschlechts, entbrannte ein mehr jähriger Streit um das
Erbe. Truppen aus Zürich, Chur und dem Grauen Bund belagerten die Burg mit
Schleudern und Pulvergeschützen. Die Burg wurde schwer beschädigt. |
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1460 |
Gelangte die Burg und die Herrschaft an die
Eidgenossen. |
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1483 |
Gelangte die Burg Sargans durch Kauf an die
Eidgenossenschaft. Freudenberg wurde der Herrschaft Sargans unterstellt und
blieb Ruine |
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1803 |
Als 1803 der Kanton St. Gallen gegründet
wurde, gelangten die Ruine und ein Teil des Burghügels in dessen Besitz |
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1929 |
Ruine Freudenberg restauriert. |
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1951/53 - 1984/85 |
Konervierung. |
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Die Sage |
Gemäß einer Sage, die sich die Einheimischen erzählen, soll in der Ruine
Freudenberg eine wunderschöne Jungfrau verbannt worden sein. Die Jungfrau
wartet sehnlichst darauf, dass sie von einem jungen Mann erlöst werde.
Derjenige, der sie erlöst, bekommt die Jungfrau und dazu einen sagenhaften
Schatz, der verborgen liegt |
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Quellen: |
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