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Burg Nr. 316 |
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Besucht am: 02.01.2007 |
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| Westseite |
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| 10. Jh. |
Im Zentrum des Dorfes steht die Burg Friedau, die aus dem 10. Jh. Im Volksmund wird die Burg auch "Schelmenturm" genannt. |
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| 955 |
Schenkte Otto der Grosse den Königshof zu Zizers samt der zugehörigen Kirche dem Bistum Chur, wo er seinen Günstling Hartpert als Bischof eingesetzt hatte. |
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| 13. Jh. |
Bau der Burg durch den Churer Bischof Volkhart. |
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Die Burg wurde durch Bischof Heinrich III. von Montfort (1251-1272), vollend. |
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| 1358 |
Verpfändete Bischof Peter die "burg Fridow" zusammen mit den Meierhöfen in Zizers, Igis, Friewis und weiteren Rechten für 645 Mark an Berenger von Landenberg und dessen Brüder. Die Burg war dem Bischof jedoch offen zu halten |
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| 1362 |
Verpfändete derselbe Bischof die gleichen Güter und Rechte an Kunigunde von Toggenburg und deren Söhne. So kam die Herrschaft Friedau an die mächtige Familie der Grafen von Toggenburg. |
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| 1421 |
Befand sich Friedau im Besitz der Toggenburger. |
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| 1649 |
Verkaufte der Bischof die bereits stark vernachlässigte Burg ans Hochgericht der fünf Dörfer. Der mächtige Turm wurde nun als Gefängnis genutzt. |
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| 1897 |
Beim Dorfbrand von 1897 wurde die Anlage stark in Mitleidenschaft gezogen. Heute ist die Burg im Besitze des Kreises Fünf Dörfer, und sie ist im Jahre 2001 einer Konservierung unterzogen worden. |
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| 2002 |
Archälo. Ausgrabungen. |
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