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Burg Nr. 314 |
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Besucht am: 30.12.2005 |
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| Sodbrunnen |
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| 1306 |
Nannte Lütold VIII. von Regensberg das "castrum in Frideberch" seinen Besitz. Er wohnte jedoch nicht selbst auf Friedberg, |
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| 1302 |
Hatte Lütold VIII. Stadt und Herrschaft Neu-Regensberg an die Habsburger verkaufen müssen. Friedberg und der Besitz um Meilen folgten bald nach. |
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| 1311 |
Der neue Besitzer war Ritter Gottfried II. Mülner, der sich 1321 "von Friedberg" nannte. Weiterer Ausbau der Anlage. |
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| 1337 |
(Grynaukrieg) Auseinandersetzung zwischen Zürich und den Grafen von Habsburg-Laufenburg, legte die Stadt Zürich eine Besatzung in die Burg. |
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| 14 Jh. |
Doch bereits um die Mitte des 14. Jh. gaben die Mülner Friedberg auf und verkauften wenig später auch ihre Vogteirechte. |
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| 1360 |
Nicht mehr bewohnt. |
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| 1390 |
Neuer Besitzer der Burg ist der Zürcher Stadtbürger Jakob Bletscher. |
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| 1436 |
Alter Zürichkrieg. Die Burg Friedberg in keinem bericht erwähnt. weil sie kaum mehr bewohnbar war. |
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| 1960 |
Um 1960 war sie vollständig zerfallen, und auf der Wiese waren nur noch ein Graben, aber keinerlei Mauerreste mehr sichtbar. |
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| 1970 |
Um 1970 wurde die Ruine ausgegraben und konserviert. |
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| 1902/1903 |
1902 bis 1903 wurden erste Mauerreste freigelegt . |
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| 1976/1979 |
Schliesslich eine umfassende Ausgrabung durchgeführt. |
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