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Weitläufige Burgruine auf langgestrecktem, felsigem
Höhenrücken am oberen Ende des Klusertales. Ausgedehnte Hauptburg, umgeben
von verschiedenen Annäherungshindernissen. Die Hauptburg durch Wohntrakt und
Bering gebildet. Zugang auf der NW Seite. Reste eines trapezförmigen,
vorgelegtem Torbaues auf Felsiger Terrasse. Die Ringmauer folgt, soweit
erhalten, der unregelmäßig verlaufender Felskante. Lagerhaftes Mauerwerk mit
alternierend angeordneten Schichten von Platten und wenig bearbeiteten
Blöcken. Reste einer auf den Zugang gerichtete Scharte. Der mächtige
Wohntrakt aus zwei Teilen bestehend. Der kleine W Bau wohl als Wohnturm
anzusprechen. Unregelmäßiger Grundriß. Geruderter Eckverband. Mauerwerk bis
3 Meter dick, aus riesigen, wenig bearbeiteten
Blöcken. Die Burg trägt im Volksmund den Namen Tschäpperli oder Tschöpperli,
der auf einen Familiennamen Tschopp abgeleiteten Flurname zurück geht. |
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