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Burg Nr. 327 |
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Besucht am: 08.04.2007 |
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| Nordpals | Bergfried | Burghof | Südpalas | |||||||||||||
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| Zustand 1450 |
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1. 1.Burgaufgang, 2. Äusserer Graben. 3. Älterer Zugang. 4. Burghof. 5. Nordpalas. 6. Burgkapelle. 7. Südpalas. 8.Bergfried. 8.Burggraben West. |
2. Gelb. Holzbau 11. Jh. Rot. Anlage 12/13 Jh. Grün. Hochblüte Grünenbergs. Blau. Verlegung Burgzugang. Braun. Letzte Erneuerungen. |
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| 1248 |
Urkunde vom 19. August 1248, ausgestellt auf der Burg Grünenberg. Die Freiherren von Grünenberg verzichten darin auf ein Gut in Uri, das ihr Dienstmann Ulrich Gringella ohne ihr Wissen dem Kloster Wettingen verkaufte. Dessen Abt bestand auf dem Kauf, und die Freiherren mussten schliesslich klein beigeben und sogar einem Abgeordneten aus Wettingen, dem Mönch Johann von Strassburg, den Verzicht in die Hand versprechen |
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| 1948/49 |
Anlässlich einer archäologischen Grabung in den Jahren 1948/49 fand die Gruppe um den Studenten René Wyss aus Herzogenbuchsee die Burgkapelle von Grünenberg und darin – einen Plattenboden mit verzierten Bodenplatten! |
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| 1991 |
Wurde die Stiftung Burgruine Grünenberg Melchnau gegründet. Als Stifter beteiligten sich die Burgergemeinde, die Einwohnergemeinde und die Kirchgemeinde. Diese drei Stifter übertrugen der neuen Institution die Aufgabe, zusammen mit den Fachstellen des Kantons und des Bundes die Ruine Grünenberg zu erhalten. |
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