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831 |
Im Jahr 831 wird der Ort erstmals als Villa Flascae
erwähnt, 1436 wurde Fläsch Mitglied im
Zehngerichtebund, 1509 ging es an die
Drei Bünde. Schriftliche Unterlagen über Entstehung und Geschichte der
Burg fehlen. |
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1498 |
In einer Grenzbeschreiung zwischen Fläsch und
Balzers taucht 1498 die Mordtburg auf. |
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1579/1742 |
Bei den Chronisten
Ulrich Campell erscheint der Name um 1579 als Grafenberg,
1617 bei
Fortunat Sprecher als Castrum Graffenberg und
1742 bei
Nicolin Sererhard als Schloß Grafenberg. |
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13 Jh. |
Mauerwerk sowie Fragmente von Ofenkacheln deuten
auf eine Entstehungszeit im 13. Jahrhundert hin. Brandschutt im Inneren
des Gebäudes lässt auf einen Brand schliessen. |
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Der Burghügel ist vom Berghang durch einen wohl künstlich angelegten
Halsgraben abgetrennt. Nordöstlichen Abhang eine
25 Meter lange und 6.5 Meter hohe Mauer
eines mindestens zweistöckigen
Palas erhalten, Grundfläche von ca. 41 x 11
m aufwies und somit den gesamten Gipfel des Hügels bedeckte. |
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2005 |
Konserviert. |
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Quellen:
Burgenkarte der Schweiz, Bundesamt für
Landestopografie, Ausgabe 2007,
Werner Meyer: Das Burgenbuch von
Graubünden. Zürich 1984 |
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