|
|
Die Hohensax war eine grosse Anlage vom 90x38 Metern.
Der Bergfried mass 9.50 Meter im Quadrat, bei einer Mauerstärke von bis
zu 2.20 Metern. |
|
|
1393 |
Eberhard III., welche im
Jahre 1393 die
Hohensax besetzten und ausplünderten, weil
ihr Oheim die Burg
Hohensax ganz den Österreichern in die Hände
gespielt hatte. |
|
|
1206 |
Die Burg Hohensax wurde im Jahre 1206 von Freiherr Heinrich II. von Sax
erbaut. |
|
|
1393 |
Eberhard III., welche im
Jahre 1393 die
Hohensax besetzten und ausplünderten, weil
ihr Oheim die Burg
Hohensax
ganz den Österreichern in die Hände gespielt hatte |
|
|
1446 |
Die Burg wurde 1446 (Alten
Zürcherkrieg) von den Appenzellern zerstört.
.
Nach einer Sage soll eine Schlossmagd im April 1446
den Appenzellern den Schlüssel in die Hände gespielt haben: die
Anlage wurde überrumpelt, ausgeraubt und niedergebrannt, |
|
|
1953/54 |
Wird ein erster Anlauf unternommen,
um die Ruinen Hohensax zu retten. |
|
|
|
Es besteht eine Stiftung, getragen von den beiden
Gemeinden Gams und Sennwald, welche sich zum Ziel gesetzt hat, diese
historisch bedeutende Anlage zu erhalten und zu sichern. |
|
|
2008 |
Restaurierung der Ruine Fr 840.000
.- |
|
|
|
|
|
|
|
Schildmauer. Rekonstruktion von Turm und Schildmauer mit
vorgehängten Wehrlauben von Nordwesten. Möglicher Zustand nach
1315. Nachgewiesene Elemente sind dunkel
eingefärbt. |
Bild |
|
|
Turm, möglicher Zustand vor 1315.
Die dunkel eingefärbten Kragbalken sind nachgewiesen. Treppe und Laube frei
rekonstruiert. |
Bild |
|
|
Turm, möglicher Zustand nach 1315, nach der durch den
Brand der oberen Stockwerke bedingten Reparatur der Zugangslaube zum
Hocheingang und dem Bau der damals neu vorgehängten Wehrlaube. Die dunkel
eingefärbten Kragbalken sind nachgewiesen, Laube und Turmdach nach
Vorbildern rekonstruiert. |
Bild |
|
|
Anordnung der Fussböden nach dem Umbau des Turmes um
1315, Basierend auf den Befunden der Bauuntersuchung.
|
Bild |
|
|
|
|
|
|
Quellen: Schweizer
Burgenführer. Basel, 1995, Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz,
Bd. 6: Kantone St.Gallen, Zeitschrift Mittelalter 2009/4 |
|
| |
|
|