Schweiz

Aargau

 

Burg Nr. 326

Ruine Königstein

Besucht am:

04.03.2007

 

     

     
                 

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 1278
Zerstört:  
LK. Koordinaten: West-Ost. 644.88  Süd-Nord. 252.82
Gründer: Durch die Kienberger erbaut.
Ortschaft: Küttigen
Grundriss:
   
 
   
 

 

Die Ruine kann Immer zugänglich

 

Kein Absturzgefahr.

 

Benkenstr. Bei der Firma Waldmann

GPS: N: 47°25`21 /  O: 8°02`20

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Nein.

 

Wunderschöne aussticht auf Kuttingen,

Doppelburg.

 
Nein Nein  
 
 
Länge: ca. 1Km
Wanderzeit:

20 Min

Schwierigkeit:

Der Leichtere weg führt bei der Firma Waldmann über den Bach, dann links biss auf die grosse Strasse, dann Rechts. nach dem Grillplatz noch ca. 300m dann Rechts in den Wald hinein, bis zur Ruine sinnt es nur noch wenige Meter.

 

 

1277

Errichteten die Herren von Kienberg über der engsten Stelle der Asperklus (auch Benkerklus oder Bänkerklus) die Burg Königstein, von der nur noch wenige Überreste erhalten geblieben sind. Von dort aus verwalteten sie ihre kleine Vogtei, die neben Küttigen auch Erlinsbach umfasste

 
1415/1535

1535 kam die seit 1415 zum bernischen Staatsverband gehörende Herrschaft Königstein direkt an Bern und wurde Bestandteil der Landvogtei Biberstein. Das Stift Beromünster hatte seine Rechte bereits ein Jahr zuvor an Bern abgetreten. Nur das Recht zur Einsetzung des Pfarrers blieb ihm noch erhalten,

1798/1803

Wurde Küttigen dem helvetischen Kanton Aargau zugeschlagen, um dann 1803 Bestandteil des heutigen Kantonsgebietes zu werden. Von der geschichtsträchtigen Burg, welche sich heute im Eigentum der Ortsbürgergemeinde Küttigen befindet - ist nur noch eine Ruine übrig geblieben.

1853

Das erst 1853 durch den Tausch an den Kanton Aargau überging.

 
  Sage

Nach einer Sage soll der Burgherr die Küttiger Bauern genötigt haben, ihm eine grosse Menge Leder zu liefern, um daraus eine Hängebrücke zum Achenberg zu erbauen. Dadurch wollte er zu Pferde seine Geliebte besuchen, die dort in einer (historisch nicht belegten) Burg lebte. Nachdem er die Brücke hatte errichten lassen, soll ein mutiger Bauer in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Seile der Brücke leicht angeschnitten haben, sodass der Burgherr mit seinem Pferd in der Mitte über der Klus in die Tiefe stürzte.