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Burg Nr. 427 |
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Besucht am: 04.10.2008 |
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Ringmauer: mehreren Metern erhalten, ursprünglich eine Mauerstärke von ca. 1.4 m und wurde später durch zusätzliche 1.5 m verstärkt. Das Innere Reste einstiger Mauerzüge sichtbar. |
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| 1249 |
Ist Ulricus de Kaphinstain als Schiedsrichter in einem Streitfall mit dem Churer Bischof über die Burg Gräpplang vorgesehen. 1275 wird Heinrich von Kapfenstein als verstorben erwähnt. 1365 wird in Zizers ain acker waz Kapfenstains erwähnt. Die Formulierung lässt darauf schliessen, dass die Familie damals nicht mehr bestand. |
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| 1275 |
Erstmals genannt: Bei der bedingten Übertragung seines Besitzes an das Hochstift Chur nahm Walter von Vaz die Grafschaft Schams und die Burg Kapfenstein aus. Letztere hatte er in einem Tauschhandel vom verstorbenen Heinrich von Kapfenstein erworben. ... et castro de Kaphenstain cum et pertinenciis es omnibus, que cambivi cum domino Henrico pie memorie de Kaphenstain. |
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| 1351 |
Verzichteten die Kinder des verstorbenen Simon Straiff auf ihre Rechte zu der burg ze Kapfenstain und den zwei städelen, |
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Am 1. April 1351 sollen Andreas von Marmels und Ulrich Manus von Castelmur die Burg für sich und ihre Schwäger, die Erben des Simon Straiff, der Gräfin Kunigunde von Toggenburg verkauft haben. |
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| 1394 |
Bei der Teilung des Toggenburger Erbes von 1394 fiel Kapfenstein an Friedrich VII. von Toggenburg. Die Burg wurde vermutlich im 15. Jh. verlassen. |
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| 1982/84 |
Wurden durch den Kanton Graubünden Sicherungsarbeiten durchgeführt, |
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| 1998 |
Durch den Burgenverein Unterhaltungsarbeiten |
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(ehem.) Besitzer: |
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