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Burg Nr. 17 |
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Besucht am: 21.09.2002 |
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| Schwertlisturm | Bergfried |
Storchennestturm |
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| 1173 |
Die Schutzmacht zur Verwaltung und Sicherung aller äusseren Rechte und Geschäfte hatten die Klosterfrauen den Grafen von Baden und Lenzburg, nach deren Aussterben im Jahre 1173 den aus dem Elsass stammenden Grafen von Habsburg übertragen. Rudolf II. Baute dann den strategisch, handelspolitisch und wirtschaftlich bedeutenden Ort Lauffenburg (gemäss Urkunde von 1207) zur befestigten Stadt aus. |
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| um 1200 |
Säckingische Klosterburgen sichern Flussübergang und Verkehr auf dem Rhein. |
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| 1207 |
Graf Rudolf von Habsburg wird mit den beiden Burgen diesseits und jenseits des Rheins auf ewig belehnt. |
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| 1232 |
Das Schloss Laufenburg wird Stammburg der Laufenburger Linie der Habsburger. |
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| 1386 |
Graf Hans IV. verkauft Burg und Herschafft an Leopold III. von Österreich. |
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| 1408 |
Nach dem Tod des letzten Laufenburger Grafen wird die Burg Sitz der Herrschaftlichen Vögte. |
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| 1433 |
Burg und Stadt werden von Bernern, Basler und Solothurnern erfolglos belagert. |
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| 1469 |
Laufenburg wird an Burgund verpfändet. |
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| 1479 |
Am Tag der Kirchweihe ein Grossbrand 130 Häuser in Asche, rissen Hochwasser mehrmals die Rheinbrücke weg, wütete dreimal die Pest und litt die Stadt während der 300 Jahre langen Auseinandersetzungen der beiden europäischen Grossmächte Frankreich und Österreich, |
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| 1673 |
Die im 30 Jährigen Krieg schwer zerstörte Anlage wird an die Freiherren von Grammont verpfändet. |
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| 1782 |
Verkauf der Stadtgräben, die Burg ist nicht mehr bewohnt. |
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| 1803 |
Laufenburg wird Aargauisch, die Stadt kauft den Schlossberg. |
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| 1976 |
Sanierung der Anlage. |
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