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Burg Nr. 20 |
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Besucht am: 2002/04/05 |
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Aussicht auf den Rebberg, Hinten die Gemeinte Aesch. |
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Burggraben |
Mauerresten |
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Geringe Trümmer der sehr bedeutenden Burgruine Mönchsberg, gelegen auf einem langgestreckten, in mehrere Felsköpfe gegliederten Grad über dem Eingang ins Klusertal, sind noch sichtbar. Heute erschlossen und erreichbar über den markierten "Burgengratweg" Der ursprüngliche Zugang führte von Südwesten her über einen in den Graben reichenden Geländesporn, von dem aus eine Brücke zum äusseren Burgtor in den Ringmauer führte. Dürftige Spuren des inneren Widerlagers sind noch sichtbar. |
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| 13 Jh. |
Auf Eigengut erbaut von Konrad III. Münch, einem Angehörigen der Basler Adelssippe, in der 2. Hälfte des 13.Jh. Der von ihm begründete Famillienzweig nannte sich nach Münchsberg. |
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| 1318 |
Übergab er Burg und dazu gehörigen Grundbesitz dem Bischof von Basel und erhielt sie als Lehen zurück. |
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| 1356 |
Im Erdbeben von Basel kam der letzte Münch von Münchsberg um. Die Burg wurde zerstört. Erben des Lehens waren zunächst die Münch von Landskron. |
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| 1459 |
Die Herren von Rodberg. |
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