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Burg Nr. 151 |
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Besucht am: 30.04.2004 |
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| 13. Jh. |
Der älteste noch sichtbare Teil (Rundturm) wurde frühestens Mitte des 13.Jh. errichtet. |
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| 1284 |
Wird die Burg Urkundlich das erste mal genant, als Graf Thiebald von Neunburg, Ritter Richard von Vendlincourt mit Montvoie belehnt. |
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| 14. Jh. |
Während des 14.Jh. kommt die Burg, vermutlich durch erbrecht, an die Herren von St. Aubin. |
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| 1360 |
Um 1360 wird die Burg zerstört. Truppen aus den Städten Pruntrut und St. Ursanne stürmen die Burg und machen diese dem Erdboden gleich. |
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Wiederaufbau der Anlage. |
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Erneute Angriffe durch die Bewohner von Pruntrut und St. Ursanne auf die Burg. Diese schlagen jedoch fehl. Hinter diesen erneuten Angriffen stand der Bischof von Basel welcher die Burg in seinen Besitz bringen wollte. Im 15.Jh. gelang es dem Bischof trotzdem die Ansprüche der Grafen von Neuenburg-Blamont auf Montvoie auszuschalten. |
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| 1426 |
Gelangte Montvoie über Johanna von St. Aubin an ihren Mann, Heinrich von Boncourt. Nach ihrer zweiten Heirat mit Theobald von Tavannes, 1432, kam das Lehen in dessen Hände. |
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Die Herren von Tavannes bauten die Burg und Herrschaft immer mehr aus |
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| 16/17 Jh. |
Während des 16. und 17.Jh. verschiedene Lehnsträger. Ob die Burg während des 30 Jährigen Krieges zerstört wurde ist nicht sicher. Jedenfalls setzte nach der Auflassung der Anlage der allmähliche Zerfall ein. |
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