Schweiz

Basel-Land

 

Burg Nr. 134

Ruine Homburg (Neu)

Besucht am:

17.08.2003

 

   

   
        Turm 2003 Sennhof      

Exkursion Sa. 04.07.2009 Schweizerischen Burgenvereins

 

 

 
  Mauerschaden   Neue Wasserrinne   1540 gebaute Turm Mauerschaden    

Während der Sicherungsarbeiten ist die Ruine nicht zugänglich

bis ca. Juni 2010

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 1240
Zerstört: 1798
LK. Koordinaten: West-Ost. 631.43  Süd-Nord. 250.32
Gründer: Grafen von Frohburg
Ortschaft:

 

4448 Läufelfingen

 
Grundriss, Standort der Anlage:
 
 
 
 
 
 

 

Die Ruine ist immer zugänglich

 

Kein Absturzgefahr.

 

In der nähe der Ruine

GPS: N: 00°00`00 /  O: 0°00`00

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Ja

 

Bauweise:    
Höhe: 652 m GPS: N: 47°24`181 / O: 7°51`313
Burgentyp:    
Ja Nein
 
 
Länge:
1 km

Achtung der weg ist vom Bahnhof Buckten aus, von dort ist ein Fussweg zur Burg ausgeschildert.
Wanderzeit:
20 Min Schwierigkeit: mittel
 

 

Untere Hauenstein schon zur Römerzeiteine eine wichtige Passstrasse führte. Das Dorf wechselte mehrmals seine Besitzer. Ursprünglich froburgischer Besitz, gelangte das Dorf an die Neu-Homberger, die um das Jahr 1240, zur Zeit der Eröffnung des Gotthardpasses

1240

Durch die Grafen von Frohburg 1240 erbaut.

 
1303

Gelangte die Burg und die Stadt Liestal durch Kauf an den Bischof von Basel.

 
1400

Um 1400 gelangte die Burg in die Hände der Stadt Basel.

 
1540

Durch die Grenzstreitigkeiten zwischen Basel und Solothurn, wurde die Burg von den Baslern in gutem Zustand gehalten . 1540 verstärkten sie die ganze Anlage

 
1653

Im Bauernkrieg 1653 wurde Uli Gysin von Läufelfingen als Rädelsführer identifiziert und auf Geheiss des baslerischen Landvogts enthauptet.

 
1798

Räumten die Basler im Zuge der Französischen Revolution die Burg. Die Zeit der Hochwohllöblichen Herren und der Landvögte war vorbei.

 
1930/40er

Jahren wurde mehrere Bauteile auf die damals übliche weise rekonstruiert

 
2008/2010

Sicherungsarbeiten auf der Ruine