Schweiz

Basel-Land

 

Burg Nr. 385

  Ruine Neuenstein  

Besucht am:

27.01.2008

 

     

 

     
                 

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 13 Jh.
Zerstört: 15 Jh.
LK. Koordinaten: West-Ost. 605.180 Süd-Nord. 248.820
Gründer:  
Ortschaft:

4246 Wahlen

 
Grundriss:
   
 
   
 

 

Die Ruine ist Immer zugänglich

 

Kein Absturzgefahr.

 

In der nähe der Ruine

GPS: N: 47°23`37 /  O: 7°30`34

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Nein.

 

Bauweise:  
 
 
Ja Nein  
 
 
Länge: 200 m, Wanderwege (Grindel/Ruine Neuenstein) beachten.
Wanderzeit:
10 Min
Schwierigkeit: Leicht
 

 

 

Zwischen Stürmenkopf und Bännli oberhalb der Strasse nach Grindel . Reste der Umfassungsmauer mit Torbogen, ein Wohnbau und Zisterne. Ehem. Sitz der Herren von Neuenstein,

 
1166

Der Name des Dorfes wird einerseits mit dem lateinischen Vallum (Wall, Befestigung) in Verbindung gebracht, andererseits mit dem alemannischen «Walch», gleich Welsch. Urkundlich erstmals erwähnt, als zwischen 1166 und 1179 Papst Alexander III. dem Bischof von Basel befiehlt, namentlich aufgeführte Feinde des Klosters St. Alban aus der Kirchengemeinschaft auszuschliessen und in den Kirchen des Herzogtums der Zähringer den Gottesdienst zu untersagen. Dabei werden die Gebrüder von Ramstein genannt,

 
13 Jh.

Erbaut wohl Mitte 13 Jh.,

 
1315

Im Jahre 1315 erhalten Adelige aus Basel die Burg Neuenstein von der Kirche von Basel zu Lehen.

1411/1438

1411 zerstört. 1438 wiederaufgebaut,

 
1476

Veltin von Neuenstein wird als Urheber des Schlachtenplans von Murten (1476) im Burgunderkrieg genannt. Im Jahre 1525 tritt auch Wahlen in das Burgrecht mit der Stadt Basel und nimmt den neuen Glauben an,

 
15 Jh.

Wohl ende 15. Jh. aufgelassen.

 
 
(ehem.) Besitzer: