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Burg Nr. 24 |
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Besucht am: 2002/09.08.2004 |
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| Wohnturm | Wohnturm | Zwinger | ||||||||||||||
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| Von der Pfeffingerfluh |
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| 11 Jh. |
Auf dem Ausläufer der Blauenkette, die sich hier steil zum Birstal hinuntersenkt, stehen auch die Ruinen des Schlosses, das den Namen des benachbarten Dorfes trägt. Die Burg war einst die Stammfeste einer edelfreien Sippe, die sich ebenfalls nach dem Dorfe nannte. Sie war im Birstal reich begütert und vermehrte ihren Besitz durch ausgedehnte Rodungen. Zu dessen besserer Verwaltung errichtete sie im 11. Jh. Die Burg Pfeffingen und später auch die Burg Dorneck. |
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| 12 Jh. |
Gegen Ende des 12 Jh. Gelangte der gesamte Besitz beim Aussterben dieser Familie in die Hände der Grafen vom Saugern. |
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Nach dem Aussterben der Saugern geht der Besitz an das mächtige Geschlecht der Thiersteiner. |
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| 1335-1406 |
Wurde Pfeffingen dreimal belagert. |
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1356 |
Nach dem grossen Erdbeben von 1356 war nicht nur ausgebessert, sondern auch neu errichtet worden. |
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1445 |
Eroberung durch die Basler, der leicht errungene Erfolg lies aber die Eroberer bald ihre Wachsamkeit vergessen. |
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Eroberung durch den österreichischen Landvogt im Sundgau, Peter von Mörsberg. |
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| 1449 |
Ein Versuch der Stadt, die Burg erneut in ihre Gewalt zu bringen, misslang. In der (Breisacher Richtung) fand man sich dann 1449 in einer Übereinkunft, die beiden Seiten ein leidliches Auskommen erlaubte. |
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| 1522 |
Dem Bischof von Basel fielen 1522 Schloss und Herrschaft Pfeffingen zu. Von nun an residierten die bischöflichen Vögte auf der Burg und erreichen im letzten Drittel des 16.Jh. deren vollständigen Ausbau. |
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| 1618-38 |
Im 30 Jährigen Kriege war die Festung vom Herzog Bernhard von Weimar eingenommen worden. Dan wider an den Bischof von Basel. |
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| 1761 |
Von 1761 an wurde das Gemäuer der Burg auf Abbruch versteigert. |
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| 1941 |
Bis 1941 in Privatbesitz, worauf sie der Kanton Basel-Land erwarb. |
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