Schweiz

Basel-Land

 

Burg Nr. 119

Ruine Ränggen II.(Ruch-Eptingen)

Besucht am: 14.12.2003

 

   

   
    Graben im Westen der Burg. Graben im Westen der Burg Graben im Westen der Burg Graben im Westen der Burg Graben im Osten der Burg    
   

Fotos 13.02.2011

   
    Mauerspuren des Palas Mauerspuren des Bergfried   Mauerspuren Mauerspuren    

Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 1300
Zerstört: 1356
LK. Koordinaten: West-Ost. 627.780  Süd-Nord. 249.230
Gründer:  
Ortschaft:

4457 Diegten

 
Grundriss, Standort der Anlage:
 
 
 

 

 

Die Ruine ist immer zugänglich

 

Absturzgefahr.

 

In der nähe der Ruine

GPS: N: 00°00.000 /  O: 0°00.000

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Nein,

Grillstelle bei der Ränggen I.

 

Bauweise:    
Höhe: 487  m.ü.M GPS: N: 47°23.602 /  O: 7°48.409
Burgentyp: Höhenburg  
Nein Nein
 
 
Länge: 300 m  
Wanderzeit: 15 min Schwierigkeit: mittel 
 

 

 

Burgstelle mit geringen Mauerspuren auf dem höchsten Punkt des Felsgrates. Östlich und Westlich grabenartige Einsenkungen.

 
 

Teile des Burgareals scheinen gegen Süden abgestürzt zu sein. Erkennbar sind nicht näher bestimmbare Gebäudereste auf zwei isolierten Felsköpfen, die durch einen schmalen Grat miteinander Verbunden sind.

 
1300

Gründungszeit der Burg Ränggen II. ist umstritten. Die exponierte Lage auf dem Zerklüftetem Felsgrat deutet eher auf eine Burganlage aus dem 13.Jahrhundert hin. 

 
1356

Die chronikalischen Nachrichten über das Erdbeben von Basel 1356 erwähnen die Zerstörung zweier Burgen bei Eptingen. Von denen könnte die eine die Anlage Ränggen II. sein.

 
 

Ob der Name des Höhenzuges ``Ränggen`` tatsächlich auf die Edelknechte Renke zurückzuführen ist, wie Merz vermutet, ist unsicher.

 
1335

Wohl ist um 1335 ein Konrad Renke mit Elisabeth von Eptingen verheiratet, doch sind keinerlei Besitzansprüche der Renke, die als bischöfliche Vögte auf der Burg Istein sitzen, auf Güter zu Eptingen belegt.

 
1413 Die gemäss späteren Zeugenaussage von 1413 mit Ruch-Eptingen zu identifizieren ist.  
     
     
 

Quellen: Werner Meyer Burgen von A bis Z

 
 
Letzte Aktualisierung: 13.02.2011 Fehler entdeckt?