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Burgstelle mit geringen Mauerspuren auf dem höchsten
Punkt des Felsgrates. Östlich und Westlich grabenartige Einsenkungen. |
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Teile des Burgareals scheinen gegen Süden abgestürzt
zu sein. Erkennbar sind nicht näher bestimmbare Gebäudereste auf zwei
isolierten Felsköpfen, die durch einen schmalen Grat miteinander Verbunden
sind. |
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1300 |
Gründungszeit der Burg Ränggen II. ist umstritten. Die
exponierte Lage auf dem Zerklüftetem Felsgrat deutet eher auf eine
Burganlage aus dem 13.Jahrhundert hin.
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1356 |
Die chronikalischen Nachrichten über das Erdbeben von
Basel 1356 erwähnen die Zerstörung zweier
Burgen bei Eptingen. Von denen könnte die eine die Anlage Ränggen II. sein.
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Ob der Name des Höhenzuges ``Ränggen`` tatsächlich auf
die Edelknechte Renke zurückzuführen ist, wie Merz vermutet, ist unsicher. |
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1335 |
Wohl ist um 1335 ein
Konrad Renke mit Elisabeth von Eptingen verheiratet, doch sind keinerlei
Besitzansprüche der Renke, die als bischöfliche Vögte auf der Burg Istein
sitzen, auf Güter zu Eptingen belegt. |
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1413 |
Die gemäss späteren Zeugenaussage von
1413 mit Ruch-Eptingen zu identifizieren ist. |
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Quellen: Werner Meyer Burgen von A
bis Z |
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