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Burgstelle mit spärlichen Mauerresten auf breitem
Felsplateau im Bereich des nördlichen Ausläufers des Ränggengrates. |
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Im Zentrum der Anlage ein länglicher, ungefähr
rechteckiger Wohntrakt, einmal quergeteilt, umgeben von einem
unregelmässigen, der natürlichen Felskante folgenden Bering. |
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Keine Spuren einer weiteren Überbauung Nachgewiesen. |
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Schriftliche Nachrichten über die Burg fehlen. |
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1300 |
Die zahlreichen Funde, aufbewahrt im KM Liestal,
belegen eine sehr kurze, aber intensive Besiedlung im 3. Viertel des
1300. Nach einem verheerenden Brand nicht
wieder aufgebaut. |
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1950 |
Burg um 1950 entdeckt und durch Sondierungen
untersucht. |
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Ob Ränggen II. (Ruch-Eptingen) schon vorher bestanden
hat oder erst im Anschluss an die Zerstörung von Ränggen III. errichtet
worden ist, kann nur durch weitere Grabungen ermittelt werden. |
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Quellen: Werner Meyer: Burgen von A
bis Z |
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