Schweiz

Basel-Land

 

Burg Nr. 248

Ruine Ramstein

Besucht am:

08.07.2005

 

     

     
      Treppe in den Fels gemeisselt   Brunnen Schacht      

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 12 Jh.
Zerstört: 1303
LK. Koordinaten: West-Ost. 616.280  Süd-Nord. 248.830
Gründer: Herren von Brislach
Ortschaft: 4207 Bretzwil
Grundriss:
   
 
   
 

 

Die Burg kann immer besichtigt werden.

 

Absturzgefahr.

 

 

GPS: N: 47°23`50 /  O: 7°39`47

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Nein.

 

Immer zugänglich, Bei der Eichhöhe den Wanderweg nach Ramstein folgen 25 Min. Beim bukt Ramstein (789 m) Richtung Stierenberg 5min. Beim Schlossberg nach Rechts in den Wald, die Ruine ist stark verwachsen.

 
Nein Nein  
 
 
Länge: 200 m
Wanderzeit:

Von Reigoldswil Richtung Bretzwil auf der Eichhöhe ist unser ausgangs Ort.

Schwierigkeit:

Leicht, Wunderschöne Stadt.

 

 

12. Jh.

Das Schloss Ramstein wird auf bischöflich baslerischem Boden erbaut.

 
1194

1194 wurde Braswilere erstmals erwähnt. Bretzwil gehörte ursprünglich zur Talkirche Oberkirch bei Nunningen SO und wechselte später zum Bischof von Basel über. Die «Herren von Brislach», ein zähringisches Dienstmannengeschlecht, das die Burg Ramstein erbaut hatte, erhielten 1377 Bretzwil vom Bischof als Lehen.

 
1150

Die Stammfeste der Ramsteiner wird von Basel zerstört.

 
1303

Das Schloss Ramstein wird von Baslern (Bischof von Basel) angegriffen und zerstört. Es ist anzunehmen, dass der Bau der Burg Gilgenberg mit diesem Ereignis in Beziehung steht.

 
1459

Rudolf von Ramstein stirbt. Sein Erbe geht auf seinen unehelichen Sohn Hans Bernhard über. Dieser nennt sich Hans Bernhard von Gilgenberg.

 
1499

Schlacht bei Dornach. Ramstein wird von Solothurn besetzt. Nach Friedenschluss geht sie wieder an die Ramsteiner zurück.

 
1518

Verkauften die Edelknechte von Ramstein, wie sie sich jetzt nannten, Bretzwil an die Stadt Basel.

 
 

Während des Kampfes Heinrichs VII gegen seinen Vater Friedrich II von Hohenstaufen, wurden die Ramsteiner in den Freiherrenstand erhoben.