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13. Jh. |
Aufgrund der Bauformen ist eine Entstehungszeit in der Mitte des
13. Jahrhunderts anzunehmen. |
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1283 |
Die Herren von Ringgenberg sind seit 1283 im
Bünderland urkundlich nachgewiesen. Ursprünglich stammten sie aus
Ringgenberg am Brienzersee, wo sie in der dortigen
Burg Ringgenberg ihren Stammsitz
hatten. Die gemeinsame Herkunft zeigt sich am gleichen Wappen, das eine
Schnalle (= Ringgen) zeigt. |
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In Zignau waren die Ringgenberger Ministeriale des Abtes von Disentis; |
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1283 |
Wird Rudolf von Ringgenberg erwähnt.
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1325
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Sind
Johann und Anton von Ringgenberg als Bürgen für den Abt bezeugt |
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1351 |
Bei
der Aufnahme Zürichs in den Bund der Eidgenossen, wurde die Feste
Ringgenberg zum Grenzpunkt des Gebietes festgelegt, innerhalb dessen sich
Zürcher und Eidgenossen militärisch unterstützen sollten. |
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15 Jh. |
Im 15. Jahrhundert spielte Rudolf von
Ringgenberg, Stadtvogt in Chur, eine führende Rolle im Grauen Bund und im
Gotteshausbund. |
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Im Verlauf des 15. Jahrhunderts scheint
Ringgenberg verlassen worden zu sein. Gemäss einer Urkunde von
1494 war nur noch der zur Burg gehörende Hof
bewohnt. |
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1960/61 |
In den Jahren 1960 bis
1961 wurden unter der Leitung des Architekten Christian Frutiger die
Mauerkrone und die Turmdecke der Anlage restauriert. Damit verbunden war
eine Notgrabung, die gemachten Funde liegen im Rätischen Museum in Chur. |
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Quellen:
Werner Meyer: Burgen der Schweiz. Band 3. Silva Verlag. Zürich, 1983, Fritz Hauswirth: Burgen und Schlösser in der Schweiz. Band
8. |
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