|
|
Burg Nr. 384 |
|
Besucht am: 20.01.2008 |
|
|
|
||||||||||||
| Burg Felsen |
|
|
|
|
|||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||
|
|
|
|
|

|
Den Namen dürfte ein breites rostrotes Band (Eisenoolith) in der sechzig Meter hohen Felswand über der Burg gegeben haben. |
|||||
| 1221 |
Herren von Rothenfluh seien im Jahr 1221 erstmals in Urkunden aufgetaucht. Der letzte Vertreter des Geschlechts soll nach einem Brudermord in die Verbannung geschickt worden und dort verstorben sein |
||||
| 1298 |
Die Burg im sogenannten Tschingelsatz ist im Jahr 1298 erstmals schriftlich erwähnt: munitio sive balma dicta Rothenfluo (Feste oder Balm, Rothenfluh genannt).» |
||||
| 1908 |
Heute ist die Anlage im Eigentum der Burgergemeinde Wilderswil; im Jahr 1908 sollen noch bis 4 Meter hohe Mauern bestanden haben. |
||||
| 1946/47 |
Erfolgten undokumentierte grabungen |
||||
| 2003/04 |
Konservierung von 2003 und 2004 |
||||
|
Der Bau der Burg habe die Höhlung fast vollständig ausgenutzt, verlautete dazu im weiteren: «Direkt an der vorderen Felskante stand die gut meterdicke Fassadenmauer, von der zu Beginn der Restaurierung kaum etwas mehr zu sehen war. Sie habe einst zwei grosse, direkt an den Felsen gelehnte Bauteile abgeschlossen: «Ein westlicher von 5 bis 6 auf 15 Meter dürfte den Wohnbau getragen haben, der 2 bis 4 auf 7 Meter messende östliche war vielleicht nicht überdeckt und diente als Burghof.» In der mittleren Quermauer finde sich talseitig das Gewände der einstigen Türe: «Wir dürfen uns aufgrund der Mauerstärken einen doppelgeschossigen Steinbau mit hölzernem Kammergeschoss unter Pultdach vorstellen, dessen Brettschindeln direkt an die unregelmässige Linie der Felshöhlung anschlossen.» |
|||||
| (ehem.) Besitzer: | |||||
|
|