Deutschland

Rheinland-Pfalz

 

Burg Nr. 223

Ruine Sayn

Besucht am:

23.03.2005

 

 

 
    Brunnen

Nr.6

Bergfried, Altereingang im 3 Geschoss, Höhe 28m, Mauerstärke 2,4m Nr.4 Innen Hof

Nr. 5

 

 

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung:  
Zerstört:  
Parkplätze Koordinaten: GPS: N: 50°26`18 /  O: 7°34`36 Abteistrasse,

Parkplätze:

Entweder in Bendorf-Sayn, von dort ca. 10 min. Fußweg hoch zur Burg oder mit dem PKW bis hoch zur Burg. Dort befindet sich ein kleiner Parkplatz im ehemaligen Halsgraben und ein weiterer etwas unterhalb dem Weg durch dem Halsgraben folgend.

Gründer:  
Ortschaft: Bendorf
Infos: http://www.sayn.de/burg_frameset_de.htm
Grundriss:
 

 
 

 

 

Die Burg Sayn liegt auf dem Kehrberg, einem Ausläufer des Westerwaldes am Ausgang der Täler von Sayn- und Brexbach.

 
10 Jh.

Stammburg der Grafen von Sayn. Die Grafen von SAYN werden erstmals im 10. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Mit den Brüdern Heinrich I. und Eberhard I. treten sie 1139 stärker in das Licht der Geschichte.

 
1606

Besitz der Grafschaft Sayn bis 1606. Im Jahre 1606 starb mit Heinrich IV. die in Sayn regierende ältere Linie im Mannesstamm aus.

 
1633

Durch die Schweden zerstört.

1803

Nach Auflösung Kurtriers erhielt im Jahre 1803 Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg, der mit Luise Isabella Erbgräfin von Sayn-Hachenburg verheiratet war, Beim Wiener Kongress fiel Sayn dann als Teil der Rheinprovinz an Preußen.

 
1982/86

Restauriert.

 
 

Von 1139 bis zum heutigen Tage haben damit 19 Generationen des Hauses Sayn, wenn auch mit einer 242-jährigen Unterbrechung, die Burg in ihrem Besitz gehabt.