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Burg Nr.256 |
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Besucht am: 11.09.2005 |
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| Wohnturm | Keller |
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| 1220 |
Als Wohnturm erbaut |
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| 1270 |
Um 1270 einem Brandausbruch zum Opfer gefallen. |
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| 14 Jh. |
Um die Mitte des 14 Jh. geht die bereits zerfallende Burg mit dem dazugehörigen Besitz im Güterkomplex der thierteinischen Herrschaft Farnsburg auf, deren Urbar sie 1372 genannt wird. |
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| 16 Jh. |
Erfolglos von Schatzgräbern heimgesucht. |
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| 1970/74 |
Vollständig ausgegraben und bis 1974 konserviert. |
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| 1975 |
Forschungsergebnisse 1975 publiziert durch den Schweizerischen Burgen Verein. |
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| 29.Nov. 1975 |
Einweihung der Ruine. |
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Die reichen Funde wie Waffen, Werkzeuge und Geräte aller Art. Knochenfunde der Pferde die beim Brand ums leben kamen sinnt im Kantonsmuseum Liestal zu bewundern. |
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Gründung der Herren von Gelterkinden auf allodialem Rodungsland. Stammsitz des Geschlechtes bis um 1320. Die Herren von Gelterkinden gehören im13/14 Jh. zum Rodungsadel ritterlichen Standes. |