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Burg Nr. 122 |
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Besucht am: 1.1.04/15.10.05 |
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Geissturm |
Herrn Thomas Bitterli, Bei Erklärungen. |
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Geführte Besichtigung mit Herrn C. Reding, |
Burggarten | Palas |

| 1243 |
Im Jahre 1243 wird der habsburgische Ministeriale ``dominus H. de Schenkenberc`` erwähnt. |
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| 1282 |
Nennt sich Albrecht von Schenkenberg nach der Burg, der als der aussereheliche Sohn des Grafen Rudolf von Habsburg gilt. |
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| 1304 |
Nach seinem Tode im Jahre 1304 ging die Burg an die habsburgische Dienstleute der Schenken von Schenkenberg über. |
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| 1373 |
Befinden sich Burg und Herrschaft im Besitze des Rudolf von Schönau. |
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| 1384 |
Rudolf trat seinen Besitz 1384 an seinen gleichnamigen Sohn ab, |
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| 1386/87 |
Schon 1386 hatte Habsburg-Österreich das Lehen wieder an sich gezogen. und gab es 1387 an den Gefolgsmann Peter von Torberg. |
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| 1408 |
Über Herrman Gessler wechselte die Burg Schenkenberg 1408 an seine Schwester Margarita von Fridlingen. sie geriet in Konflikte mit den Bewohnern des Amtes Bözberg, welche auf ihre Freiheitsrecht pochten. |
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| 1417 |
Direkt dem deutschen König unterstellt. |
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| 1431 |
Verkaufte sie Schloss und Herrschaft an Thüring von Aarburg, welchem König Sigmund das Lehen zu gleichen Bedingungen wie seinerzeit an Margarit bestätigte. |
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| 1451 |
Er verkaufte die Burg und Herrschaft an seinen Schwiegersohn Hans und dessen Bruder Markwart von Baldegg. |
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| 1460 |
Von Bern erobert, dabei beschädigt und ausgebrannt, aber sofort wieder hergerichtet. |
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| 1460 - 1720 |
Sitz des bernieschen Landvogtes für das Amt Schenkenberg. |
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| 1718 |
War die Burg in einem derart schlechtem Zustand, dass in Bern verhandelt wurde, ob die Anlage von Grund auf neu zu bauen oder der Landvogteisitz auf die nahe gelegene Burg Wildenstein bei Veltheim zu verlegen und Schenkenberg aufzulassen sei. |
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| 1720 |
Zügelt der Landvogt nach Wildenstein. Auf der Burg verbleibt vorläufig noch eine Hochwacht. |
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| 18. und 19. Jh. |
Jahrhundert, Zerfall, die Überreste der Burg werden als Steinbruch genutzt. |
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| 1917 |
Brachte ein Sturm die Ostwand des Hauptturmes zum Einsturz. |
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| 1918 |
Die Burgruine hatte seit 1803 dem Kanton gehört, der sie 1837 an einen Maximilian Josef von Schenkenberg auf Niederfels bei Traumstein in Bayern verkaufte. Da es 1917 weder von ihm noch von allfälligen Erben eine Spur gab, kam die Burgruine im Mai 1918 als herrenloses Vermögensopjekt zur Versteigerung. Die Aargauische Vereinigung für Heimatschutz Kaufte die Anlage für einen symbolischen Betrag von 50.- Sfr. Deren Besitz sie noch heute befindet. |
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