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Burg Nr. 376 |
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Besucht am: 10.10.2007 |
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| Burghof |
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Schenkon (Scenchofen curtis) wird erstmals urkundlich erwähnt. Kaiser Barbarossa bestätigt in der Urkunde vom 4. März 1173 dem Stift Beromünster seine Besitzungen und Freiheiten. |
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| 1203 |
Erste urkundliche Erwähung der Burg Schenkon. |
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| 1302 |
Am 1. Mai 1302 wird die Burg Schenkon und in einer vom Schultheiss ausgefertigten Urkunde zum ersten und einzigen Mal ausdrücklich in Verbindung mit den Herren von Schenkon erwähnt. |
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| 1388 |
Soll die Burg 1388 von den Luzernern (Sempacherkrieg) zerstört worden sein. |
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| 1736 |
Der Rat in Luzern gibt die Ruine als Steinbruch frei. Das Baumaterial wird zum Wiederaufbau der 1734 teilweise abgebrannten Stadt Sursee verwendet |
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1899 |
Nachdem die Burg in Vergessenheit geraten war, finden die Besitzer der Burgstelle bei Abbrucharbeiten glasierte Ofenkacheln und eiserne Gerätschaften. Es folgen erste wissenschaftliche Grabungen. Die Funde sind im Landesmuseum in Zürich gelagert. Nach der Grabung wird die mächtige Ruine ab 1900 wieder als Steinbruch genutzt. |
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| 1986 |
Aus Anlass des Jubiläums „600 Jahre Stadt und Land Luzern“ wird am 20. November der Burgverein Schenkon gegründet (Präsident Georges Achermann). Die Gemeinde kann das Burgareal erwerben. |
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| 1992 |
Unter der Aufsicht der Kantonsarchäologie werden Sondiergrabungen und Sanierungsmassnahmen (Sicherung/Konservierung Mauerwerk) realisiert. |
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(ehem.) Besitzer: |
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