|
|
Die Lage der Burg Simmenegg ist gut
gewählt: Auf einem steilen Felsenzahn, gut besonnt und direkt über der
wasserspendenden Simme gelegen. Der wilde Fluss strömte damals direkt unter
dem Burgfelsen vorbei. |
|
|
1276 |
Wird
Simmenegg Simieta, oder auch Symoneca genannt. Zu dieser Zeit
war sie kaiserliches Lehen. |
|
|
1335 |
Gehört
Feste und Herrschaft den Weissenburgern, deren Ländereien bis vor Laubegg
reichen. |
|
|
1346 |
Soll Simmenegg an Johann
von Bubenberg gelangt sein. |
|
|
1353 |
Kauft
Graf Peter IV. von Greyerz die Festung, um sie später wieder an Johann von
Weissenburg zu veräussern. |
|
|
1374 |
In einem Erbgang geht die Simmenegg
1374 an Anna von Brandis eine geborene von
Weissenburg (und verehelicht mit Mangold von Brandis) Später erbt Annas
Tochter, welche mit Rudolf von Aarburg verheiratet ist, die Herrschaft. |
|
|
1391 |
Verkauft Rudolf von Aarburg (Nun
Burger zu Bern) Burg und Herrschaft Simmenegg an die Stadt Bern um
2000 Pfund. |
|
|
1450 |
Wird
Simmenegg in die Kastlanei Zweisimmen einverleibt. Die Burg wird ihrem
Schicksal überlassen. |
|
|
|
Quellen: Burgen, Schlösser und Ruinen
im Simmental, Erich liechti |
|
| |
|
|