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1200 |
Die Burg wurde um
1200 errichtet,
vermutlich durch die Grafen von Pfirt. |
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1271 |
Wer im
13.Jh.
auf der Feste wohnte ist nicht bekannt. Als sicher gilt aber, dass sich die
Burg 1271
im Besitz der Herren von Pfirt befand, da die ganze Herrschaft Pfirt und
Soyhières 1271 als Lehen an den Bischof von Basel gelangte. |
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1324 |
Nach dem Aussterben der Grafen
von Pfirt, 1324, ging das Erbe an das Haus Habsburg-Österreich, jedoch
ohne die Herrschaft Soyhières. |
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1334 |
Bischof Johann von Châlons entzog
die Herrschaft dem Einfluss der Österreicher, indem er sie
1334 an den
Prior des St.Albanklosters in Basel verkaufte. |
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1356 |
Wurde die Burg, und manch
andere Festung in der Umgebung von Basel, durch das grosse Erdbeben
beschädigt. Richard Stocker erwirbt die Burg mit der Auflage sie zu
reparieren und dem Bischof offen zu halten. |
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1388 |
Im
14.Jh.
gelangte die Burg an Hans Ulrich von Delle der sie 1388 an Diebold von
Neuenburg-Burgund verkaufte. |
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15 Jh. |
Die Herren von Blamont erhielten
die Burg zu Lehen. Anfang des
15.Jh. wurde das Lehen aufgeteilt, ein
drittel bekam Heinrich von Boncourt der Rest blieb bei den Herren von
Blamont, die ihren Teil des Lehens an die Herren von Tavannes
verkauften. |
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1499 |
Während des Schwabenkrieges,
1499,
wurde die Festung von österreichischen Truppen geplündert und zerstört. |
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1793 |
Erwarb die Familie Quiquerez
die Ruine, in der Auguste Quiquerez ein Museum einrichtete. Heute
befindet sich die Ruine in Privatbesitz |
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