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Burg Nr. 224 |
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Besucht am: 23.03.2005 |
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| Rundturm | Innen Hof | Toranlage von innen |
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| 871 |
Bacharach wurde im Jahr 871 erstmals urkundlich erwähnt. |
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| 1135 |
Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1135. Gründung der Kölner Erzbischöfe. |
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| 1243 |
1243 kommt die Burg in pfalzgräflichen Besitz, nachdem der Kölner Erzbischof Conrad von Hochstaden dem Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach die Anlage zu Lehen überträgt. |
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| 1243 |
1243 kommt die Burg in pfalzgräflichen Besitz, nachdem der Kölner Erzbischof Conrad von Hochstaden dem Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach die Anlage zu Lehen überträgt. |
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| 1262/94 |
kam es zu Zwistigkeiten zwischen Pfalzgraf und Kölner Erzbischof, ein Schiedsgericht wurde eingesetzt, um die Differenzen zu schlichten.1294 wurde Stahlberg anlässlich der Heirat von Pfalzgraf Rudolf mit Mechthild für drei Jahre an König Adolph von Nassau verpfändet. |
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| 1316 |
Wird sie von König Ludwig von Bayern an den Erzbischof Balduin von Trier und König Johann von Böhmen verpfändet. |
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| 1354 |
1354 nach dem Tod Balduins fällt die Anlage mit dem Viertälergebiet wieder an die Pfalzgrafschaft zurück. |
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| 15 Jh. |
Mit dem Aufkommen der Schußwaffen im 15. Jh. verliert die Burg nach und nach Ihre Schutzfunktion. Dennoch bleibt sie bis zum Dreißigjährigen Krieg intakt. Dann aber wird sie sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. |
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| 1620 |
Besetzen spanischen Truppen die Burg. |
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| 1632 |
Tun es ihnen die Schweden unter Rheingraf Otto Ludwig gleich. |
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| 1669 |
1669 wird Stahlberg als altes verfallenes Haus bezeichnet. |
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| 1689 |
Geben die Truppen Ludwigs des XIV. der Anlage den Rest, man sprengt die Wehranlagen. |
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| 1804 |
Werden die Trümmer der Ruine Stahlberg mit dazugehörigem Grundbesitz für 350 Francs versteigert. |
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| 1912 |
Seit 1912 ist die Ruine Stahlberg bei Bacharach-Steeg am Rhein im Eigentum des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Seither werden viele Maßnahmen unternommen um den weiteren Verfall der Ruine Stahlberg zu stoppen. |
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Der Name StahlbergIm Laufe der Jahrhunderte hat sich der Name der Burg nur unwesentlich verändert: 1154 Stalburk; 1156 Willhelmus de Stalburch; 1166 Stalburg; 1222 Staleburhc; 1243 castrum Stalberg; 1314 Stailbourch, Stahelberch; 1322 Stalberg; 1328 Stailberg; 1329 Stalberch; 1342 Stayhlberch; 1390 Staelberg; 1422 Veste Stalberg. – Etymolgisch wird der Burgname von mittelhochdeutsch stahel = Stahl + -berg (in Burgennamen im Sinne von ‘stählerne’ bzw. ‘unbezwingbare’ Burg) hergeleitet. |
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