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Burg Nr. 32 |
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Besucht am: 27.10.2002 |
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Die Ruine (Schloss Stein) erhebt sich auf dem nach ihr benannten Schlossberg, dem kantigen Jurazug, der mit dem Längernkamm jenseits der Limmat das Südtor der Badener Klus bildet und an dessen Fuss die Stadtanlage von Baden Ende des 13 Jh. entstand. Heute ist von der ausgedehnten Anlage nicht mehr viel übrig geblieben. |
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| 11.Jh. |
Besitz der Grafen von Lenzburg. von den sich bereits im frühen 12. Jh. eine Linie nach ihrem Besitz in Baden nannte. |
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| 1172 |
Gelangte die Feste durch Erbschaft an das Haus Kyburg. |
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| 1264 |
Nach dem Aussterben der Grafen von Kyburg 1264. Besitz an Habsburg, Die Burg war ein wichtiges Zentrum der antieidgenössischen Politik des Hauses Habsburg. |
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1315
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Von hier aus zog Brach Herzog Leopold 1315 zur Schlacht bei Moorgarten auf. und von hier aus wurden die österreichischen Vögte in die Untertanengebiete geschickt. Als Sitz der vorderösterreichischen Verwaltung und ihres Archivs war die feste den Eidgenossen schon lange ein Dorn im Auge. Da kam ihnen der König zu Hilfe: Sigismund ächtete Herzog Friedrich IV. (mit der leeren Tasche) nach dessen Parteinahme für Papst Johannes XXIII. anlässlich des Konzils zu Konstanz. der Monarch drängte die Eidgenossen zur Eroberung der Habsburgerischen Stammlande und entband sie von dem 1412 geschlossenen fünfzigjährigen Frieden mit Österreich. |
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| 1412 |
Die Eidgenossen zogen, vom König dazu aufgemuntert, am 24. April 1412 los und eroberten Bremgarten und danach Baden. Die Stadt Baden wurde rasch eingenommen. Die Besatzung der Burg hingegen leistete erbitterten Widerstand, der erst durch das Eintreffen von Berner Truppen, gebrochen wurde. Die Eidgenossen plünderten die Festung und zerstörten sie. |
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Die Festung blieb 200 Jahre Ruine. |
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| 1656 |
1.Villmergerkrieg. Hatte sich Baden als strategisch bedeutsamer Ort für die Katholiken erwiesen, so dass die Stadt mit dem Wiederaufbau des einstigen Habsburgersitzes beginnen wollte. Trotz massiven Protesten aus dem reformierten Lager entstanden auf dem Burgfelsen starke Mauern mit Wehrgängen, Bastionen und Kasematte. |
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| 1658-1670 |
Bauten die Anlage zu einem imposanten Festungswerk aus. Strategisch hingegen eine totale Fehlkonzeption, weil die Anlage der modernen Artillerie überhaupt keine Rechnung trug und ein denkbar günstiges Angriffsziel bot. |
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| 1712 |
Im Zweiten Villmergerkrieg, liess sich der Kommandant der feste von der Sinnlosigkeit eines Widerstands überzeugen und kapitulierte. Die Anlage wurde nach der Eroberung von den Bernern und Zürchern geschliffen und danach als Steinbruch genutzt. |
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| 1837 |
Wurde im bestehenden Ruinenfeld ein öffentlicher Aussichtspunkt eingerichtet. |
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