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Die Burg Steinsberg,
um das Jahr 1000 von den Herren Von Frickingen
erbaut |
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Als erste urkundlich erwähnte Inhaber der Burg erscheinen die Herren von
Frickingen |
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1209 |
Der am 2. Februar 1209 verstorbene Albert
von Frickingen verkaufte vor seinem Tod seinen ganzen Besitz zwischen
Engadin und Bozen und der Burg Ardez dem Churer Bischof Reinher della Torre
(1194–1209).
1228 verzichtete Graf Albert von Tirol in einem
Vergleich mit dem Bischof Berthold von Helfenstein auf seine
Eigentumsansprüche an der Burg Ardez und das Bistum richtete auf Steinsberg
ein bischöfliches Gericht ein. |
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1348 |
Wegen finanziellen Schwierigkeiten durch den
Machtstreit zwischen Graf und dem Bischof wurde 1348
des gotzhus vesti Steinsberg mit dem burgsässe vom Domkapitel für
15 Mark jährlich an die Familie von Planta
verpfändet. |
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1359 |
Verpfändete der Bischof
die Burg
1359 an die Herren von Katzenstein. Diese gaben das Pfand weiter und
so kam Steinsberg um 1400 in den Besitz der Vögte von Matsch. |
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1421 |
Kam es zu einem
Schiedsspruch, der Steinsberg dem Bistum zusprach.
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1436 |
Georg Scheck, |
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1464 |
1464 die Stuppan |
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1485 |
Balthasar und Jacob Scheck |
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1499 |
Im
Jahre 1499 anlässlich des Schwabenkrieges von
den Österreichern zerstört wurde, Burgherr Balthasar Scheck
wurde nach Meran
gebracht und dort zusammen mit anderen Geiseln ermordet |
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1502/19 |
Von 1502–1519 war Hans
Planta Pfandinhaber. |
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Im Verlauf des 16. Jh.
wurde die Burg verlassen. |
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Ein Wechsel in der Grösse der verwendeten Steine in
der Höhe des 2. Geschosses könnte auf einen Wiederaufbau nach einer
Zerstörung hindeuten.
In der Südostecke ist noch ein älteres zugemauertes Tor zu erkennen |
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(ehem.) Besitzer: |
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Letzte Aktualisierung: 20.09.2009
Quelle: Thomas Bitterli: Schweizer Burgenführer, Friedrich Reinhard Verlag
Basel/Berlin, 1995,
Wikipedia, Burgenkarte der Schweiz-Ost |
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