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Die Burg Liegt zwischen Hofstetten und Fluh (Hofstetterstrasse) etwa in
der Mitte. Von Hofstetten aus auf der Lincken Seite. |
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Die Thiersteiner erhielten die Festung und die damit
verbundenen Rechte als Erblehen vom Bischof, |
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13 Jh. |
Mittelalterliche Ruine. Feudalburg der Herren von
Hofstetten, sie bewohnten die Burg bis ins 15 Jh.. |
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14 Jh. |
Ende des 14. Jahrhunderts fand eine Umgestaltung der Burg statt
(wahrscheinlich Hug Fröwler, Gatte der Agnes von Hofstetten) |
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1444 |
Um die Zeit des St. Jakoberkriegs (1444), wurde
die Burg durch eine Feuersbrunst verwüstet |
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1525 |
Am 15. 09. 1525 wird dann das Erblehen von
Margaretha (Witwe des letzten Thiersteiners) an die Stadt Basel verkauft.
Die Stadt verkauft |
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1529 |
Die Stadt verkauft
spätestens 1529
die ganze Anlage mit allen Rechten an Solothurn. |
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1852 |
Teil der Ruine wurde 1852 abgebrochen und die
Steine zum Strassenbau verwendet. |
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1953 |
Restaurierung |
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Die Ruine wurde kürzlich von der Einwohnergemeinde erworben und wird nun
besser zugänglich gemacht. Vorgesehen ist auch, die Substanz der Ruine
zu erhalten. |
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2008 |
Die Anlage wurde 2008
vom Wald befreit und die Zugangswege im Süden (von Hochplateau) und Norden
(aus dem Talboden) wurden erneuert und mit Treppenstufen versehen. Damit ist
die Ruine für Wanderer wieder gut zugänglich. |
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2009 |
Im Herbst 2009 beschloss die Gemeinde, eine
Sanierung der Ruine aus finanziellen Gründen nicht in Angriff zu nehmen |
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Quellen: Burgenkarte Schweiz,
wikipedia. |
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